Welche Klimaschutz-Förderprogramme für Kleinunternehmen haben überlebt?

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In Rheinland-Pfalz sind 97 Prozent aller Unternehmen Klein- oder Kleinstbetriebe, die von diesen Maßnahmen betroffen waren. In einem Webmeeting wird der Verband für Wirtschaft und Umwelt auf die aktuelle Lage eingehen und einen Überblick über die KMU-Förderprogramme geben, die die Haushaltskrise überlebt haben.

Die heutige Zeit ist geprägt von Krisen und Herausforderungen, die von kleinen Betrieben meist nicht beeinflusst werden können. Dennoch ist die Erwartungshaltung von Seiten des Gesetzgebers, der Kunden, der Belegschaft oder der Öffentlichkeit sehr hoch. Zum einen stehen Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Fokus, zum anderen werden Anforderungen an neue gesellschaftlich-soziale Themen immer größer, Energiekosten nagen an den Gewinnen, Fachkräfte sind kaum zu finden. Dazu kommen die „ganz normalen“ Themen.

Kleinunternehmen haben oft nicht die fachlichen Einblicke, noch entsprechend geschultes Personal an Bord, die Finanzen sind knapp und die notwendige Zeit, sich damit zu beschäftigen, fehlt. Der Staat hat vielfältige Förderprogramme mit Fördersätzen bis zu 80 Prozent entwickelt, um diesen Betrieben Unterstützung zu ermöglichen. Für viele Kleinbetriebe ist es allerdings eine Herausforderung, die Vielzahl von Fördermöglichkeiten und ihre Voraussetzungen zu überblicken.

Der Verband für Wirtschaft und Umwelt hat Dr. Gregor Weber vom ecoistics.instituteeingeladen. Er ist Experte auf dem Gebiet der Förderungen für Kleinunternehmen, stellt die einzelnen Förderprogramme vor und geht auf aktuelle Entwicklungen ein.

Das Webmeeting findet am 27. März 2024 von 18:00 bis 19:00 Uhr online statt und kann kostenfrei besucht werden. Eine Registrierung kann auf der Webseite www.treffpunkt-meetingroom.de erfolgen. Der Zugangslink wird dann zugemailt.