Das Thema Wasserstoff bewegt Nordrhein-Westfalen seit der Gründung des Netzwerkes Brennstoffzelle, Wasserstoff, Mobilität der EnergieAgentur.NRW im Jahre 2000. Bis 2025 sollen nun zwischen Rahden und Hellenthal erste Großanlagen in Betrieb gehen, die ersten gut 100 Kilometer eines Pipeline-Netzes installiert und 400 Brennstoffzellen-LKW unterwegs sein. So steht es zumindest in der Wasserstoff-Roadmap der Düsseldorfer Landesregierung.
Bei der virtuellen Fachtagung „Energie im Wandel – Wasserstoffland NRW“ vom Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen und dem Cluster EnergieForschung (CEF) der EnergieAgentur.NRW wird am Dienstag, dem 9. November von 9 bis 17 Uhr, ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen geworfen. Eine gute Gelegenheit, den Campus for Hydrogen Technologies Oberhausen – HydrOB kennenzulernen. Dahinter verbirgt sich eine Initiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommune mit der Zielsetzung, Wasserstofftechnologien in die Anwendung zu bringen – sowohl in Industrieunternehmen als auch in Handwerksbetrieben und Haushalten.
Darüber hinaus gibt es Einblicke in Forschungsaktivitäten wie enerPort. Im Fokus dieses Projektes steht die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für eine effiziente Energienutzung und -versorgung des Duisburger Binnenhafens – natürlich unter Berücksichtigung von Wasserstoff.
„Energie im Wandel“ richtet sich an Personen aus den Bereichen Geschäftsführung, Betriebsleitung, technische Planung und Beratung, Medien, an Entscheider/innen in der öffentlichen Verwaltung, Klimaschutzbeauftragte, an Mitarbeiter/innen aus Forschung und Entwicklung sowie an fachlich Interessierte. Die Teilnahmegebühr von 60 Euro wird per Rechnung erhoben. Anmeldeschluss ist am Freitag, den 5. November.
ANMELDUNG: energie-im-wandel/anmeldeformular.html





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