Die schlagartige Existenz und das schnelle Wachstum von Informationstechnologien und des Internets in den letzten Jahrzehnten haben für eine beträchtliche technologische Wandlung nicht ausgereicht. Durch das Aufkommen einer dezentralen, spieltheoretischen und autonomiebasierten Blockchain steht die Energiebranche jedoch davor, einen revolutionären Durchbruch zu erzielen.
Vor Kurzem wurde die Energie-Blockchain PowerLinks offiziell mit dem Ziel gestartet, ein grundlegendes Protokoll für die Übertragung von Energie zu schaffen. Es soll auf einer Energie-Blockchain basieren und die Probleme traditioneller Übertragungsmethoden wie große Leitungsverluste, schlechte Zuverlässigkeit und Ungleichgewicht der Lasten lösen. Durch die Kombination der Blockchain mit Kommunikationstechnologie ermöglicht PowerLinks sichere Übertragungen und Zahlungen unter den Teilnehmern und somit einen dezentralen Energiemarkt.
PowerLinks ist dazu ausgelegt, der steigenden Nachfrage unter Energiekunden nachzukommen, sich direkt an Kaufentscheidungen für Energie zu beteiligen, Einnahmen durch Eigenerzeugung von Energie zu generieren oder sich bei der Arbitrage von Energie basierend auf Speicherlösungen zu engagieren. Aufgrund der unausweichlichen Dezentralisierung als Ergebnis der Blockchain ermöglicht eine Energie-Blockchain Kunden und Stromerzeugern freien Marktzugang, da Energie auf lokaler Ebene erzeugt und verbraucht wird.
PowerLinks hat bis jetzt Verträge mit Top 50 Nutzfahrzeug-Plattformen in China abgeschlossen und verbindet so über 200.000 Ladesäulen. Der Anbieter der Energie-Blockchain plant Partnerschaften in Deutschland, den USA, China und Malaysia, wodurch er in diesen vier Ländern gemeinsame Labore und ein dezentrales Ökosystem intelligenter Netze aufbauen wird.





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