Berlin, 15.12.2021. 30 Jahre nach seiner Gründung hat der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) eine umfassende Strukturreform einstimmig verabschiedet. Damit ist der BEE als zentrale Plattform für alle Akteure der modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle für Politik, Medien und Gesellschaft und startet über eine gut strukturierte und deutlich gestärkte Interessenvertretung in die neue Legislatur des Bundestages. Das vor einem Jahr bezogene Haus der Erneuerbaren Energien auf dem innovativen EUREF-Campus in Berlin hat sich zudem zum neuen Hotspot für die Energiewende entwickelt. Wie bisher vereint der BEE die Fachverbände aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien und kooperiert mit den europäischen Partnerverbänden. Als neues Element kommen die Landesverbände Erneuerbarer Energien als starke föderale Interessenvertretungen hinzu. Damit trägt der BEE der großen Bedeutung Rechnung, die den Entscheidungen der Länder, den Kommunen und den Akteuren vor Ort in der Umsetzung der Energiewende zukommen.
„Stark in Berlin, stark in den Landeshauptstädten und gut fokussiert in Brüssel. Der BEE bündelt die fachlichen Kompetenzen der modernen, bürgernahen Energiewirtschaft. Wir stehen für 100 Prozent Erneuerbare Energien, werden die Gesamtverantwortung im Energiesystem übernehmen und die fossil-konventionelle Energieversorgung ablösen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Der BEE ermöglicht seinen Mitgliedsverbänden eine volle Integration, lässt aber zugleich weiter Verbandsmitgliedschaften zu, so dass Interessen von Mitgliedsunternehmen auch gebündelt als Verband im BEE vertreten werden können.
„Wir sind zentraler Akteur der Erneuerbaren-Branche. Wir stehen für die zukunftsfähige Energiewirtschaft, die CO2-frei, ohne Kohle, Atom, fossiles Gas und Öl für Versorgungssicherheit, Preiswürdigkeit und Umweltverträglichkeit steht. Unser Auftrag ist es, Deutschland den Weg zur Klimaneutralität zu ermöglichen und damit der wachsenden Nachfrage von Industrie, Mittelstand und Privathaushalten nach Grüner Energie mit größtmöglicher regionaler Wertschöpfung Rechnung zu tragen“, so Peter abschließend.





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