Flensburg: 42% der Befragten einer repräsentativen Umfrage der
Stadtwerke Flensburg hätten ihre Stromrechnung am liebsten digital.
35% aller Umfrageteilnehmer ziehen nach wie vor die Papierrechnung
vor. Rund einem Viertel aller Befragten ist die Form der
Rechnungsstellung egal. Unterschiedliche Präferenzen gab es bei den
Geschlechtern. Während 46% der Männer ihre Rechnung lieber digital
bzw. online erhalten möchten, setzen 40% der Frauen auf die
Papierform. Interessant ist, dass es bei den
Digital-Rechnungsbefürwortern von der Altersseite her keine
Präferenzen gab, während bei den Papierbefürwortern der höchste
Anteil aus der Gruppe der 18 – 34-Jährigen, also der jüngsten
Befragungsgruppe stammt.
In der gleichen Umfrage wollten die Stadtwerke Flensburg auch wissen,
welche Stromerzeugungsart die Verbraucher für die Günstigste halten.
So sehen 59% der Verbraucher Atomstrom als günstigste Erzeugungsform
für Strom an. Das Gleiche sagen 18% der Umfrageteilnehmer zu
Ökostrom, ebenfalls 18% halten die regenerative Energie für die
zweitgünstigste Möglichkeit, Strom zu erzeugen. Wirklich signifikante
Unterschiede nach Alter oder Geschlecht gibt es hier nicht.
Nach der Produktion wird der Strom vermarktet. Dass dafür eine
Strombörse existiert, an der der Strom gehandelt wird, ist ungefähr
der Hälfte der Befragten bekannt. Männer scheint das mehr als Frauen
zu interessieren (68% zu 36%).
Alle Daten stammen aus einer Umfrage der Stadtwerke Flensburg. Der
norddeutsche Energieversorger hat das Marktforschungsinstitut
Innofact AG beauftragt, die deutsche Bevölkerung in regelmäßigen
Abständen zu interessanten Fragen im Bereich "Strom" und "Energie" zu
befragen. Mit einer Stichprobengröße von rund 1.200 befragten
Personen kann die Umfrage als repräsentativ und belastbar gelten.
Stadtwerke Flensburg Geschäftsführer Maik Render erläutert die Gründe
für die Befragung: "Für unser Geschäft und unsere Arbeit benötigen
wir ohnehin belastbare Informationen über unsere Kunden. Da diese
Informationen auch für eine breitere Öffentlichkeit von Interesse
sind, veröffentlichen wir sie in unregelmäßigen Abständen gern."
Die Stadtwerke würden die Medien auch aktiv in das Umfrage-Projekt
einbinden. Unternehmenssprecher Peer Holdensen ergänzt: "Wenn ein
Vertreter der Medien für seine Berichterstattung eine spezielle
Fragestellung in unsere Umfrage einbringen möchte, machen wir das
gern. Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme oder kurze Information
an die unten genannten Ansprechpartner."
Pressekontakt:
Peer Holdensen, Unternehmenssprecher
Telefon: 0461 487-1365
Telefax: 0461 487- 2365
E-Mail: peer.holdensen@stadtwerke-flensburg.de
Eyleen John, Unternehmenskommunikation
Telefon: 0461 487-1202
Telefax: 0461 487- 2202
E-Mail: eyleen.john@stadtwerke-flensburg.de





Mit dem Absenden dieses Formulars stimmen Sie zu, dass das pv magazine Ihre Daten für die Veröffentlichung Ihres Kommentars verwendet.
Ihre persönlichen Daten werden nur zum Zwecke der Spam-Filterung an Dritte weitergegeben oder wenn dies für die technische Wartung der Website notwendig ist. Eine darüber hinausgehende Weitergabe an Dritte findet nicht statt, es sei denn, dies ist aufgrund anwendbarer Datenschutzbestimmungen gerechtfertigt oder ist die pv magazine gesetzlich dazu verpflichtet.
Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. In diesem Fall werden Ihre personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht. Andernfalls werden Ihre Daten gelöscht, wenn das pv magazine Ihre Anfrage bearbeitet oder der Zweck der Datenspeicherung erfüllt ist.
Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.