Digitalisierung, Flexibilisierung und Sektorkopplung sind zentrale Bausteine auf dem Weg zur Energiewende. Diese Themen spielen auch im kürzlich von der Bundesregierung beschlossenen 7. Energieforschungsprogramm eine wichtige Rolle. Passend dazu präsentierten jetzt auf dem zweitägigen 2. Kongress „Energiewendebauen – digital, flexibel, vernetzt“ rund 350 Vertreter aus Praxis, Forschung und Politik ihre Ideen und Konzepte für einen erfolgreichen Wandel der Energieversorgung im Gebäude- und Quartiersbereich.
„Sektorübergreifende Lösungen im Gebäude- und Quartiersbereich, die zur Transformation der Energieversorgung beitragen, sind zentral. Hierfür setzt der Kongress innovative Impulse“, so der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Bareiß: „Der internationale Wettbewerb Solar Decathlon Europe wird erstmalig in Deutschland stattfinden. Energiewende und Klimaschutz im städtischen Quartier stehen im Fokus des Wettbewerbs, der 2021 von der Energy Endeavour Foundation, in Wuppertal ausgerichtet wird.“
Den inhaltlichen Schwerpunkt der zweitägigen Veranstaltung in der Berliner Telekom-Repräsentanz bildeten Forschungsvorhaben aus der Förderinitiative Energiewendebauen. Die Veranstaltungen dazu gliederten sich in vier Themenbereiche:
- Smart Building: Wo liegen die Potentiale der Digitalisierung und wie können Nettoeinsparungen realisiert werden?
- Smart City: Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Hinblick auf eine ganzheitliche Zielformulierung für Quartiere der Zukunft.
- Smart Grid: Welche Rolle spielen systemische Ansätze für die Energiewende?
- Smart Technology: Was sind die Schlüsseltechnologien der Energiewende?
Energiewendebauen ist eine Forschungsinitiative des BMWi und bündelt alle Aktivitäten für Forschung, Entwicklung und Demonstration im Bereich energieoptimierte Gebäude und Quartiere.





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