MainTech vergleicht die Leistung von Solarmodulen in der Praxis, insbesondere bei großer Hitze. Mit 150 MW an Betriebs- und Wartungsverträgen seit seinem Start im Jahr 2014 verwaltet das Team Projekte von kleinen Anlagen ab 10 kW bis hin zu großen Solarparks mit bis zu 7 MW.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Athen bietet auch den Bau von PV-Anlagen an. Seit 2019 hat Maintech 230 Anlagen mit einer Leistung von 145 MW errichtet. Damit ist das Unternehmen gut aufgestellt, um Unterschiede in der Energieausbeute verschiedener Modultypen ganzjährig zu beobachten.
Vergleich des Energieertrags bei extremer Hitze
Nach dem Sommer 2022 analysierte MainTech die Leistung von Modulen in ähnlichen Anlagen im selben geografischen Gebiet. Ein Beispiel sind 500-kW- und 1-MW-Anlagen desselben Kunden, die mit Modulen anderer Hersteller ausgestattet sind und weniger als 1.500 kWh/kW pro Jahr erzeugten.
In demselben Gebiet und unter denselben Bedingungen erzeugten die Anlagen, in denen MainTech LONGi-Module installiert hatte, zwischen 1.550 und 1.590 kWh/kW pro Jahr. Bei einer Umgebungstemperatur von über 40 Grad Celsius lag die Spitzenleistung der bifacialen LONGi-Module um 5% über der Spitzenleistung anderer Module.
„Nachdem wir den Kunden den Unterschied in der Energieproduktion gezeigt hatten, bestellten sie weitere 100 MW der LONGi-Module“, sagt der leitende Ingenieur von MainTech, Michalis Theofanopoulos. „Das Bemerkenswerteste ist, dass Kunden, die einmal LONGi verwendet haben, insbesondere nachdem sie zuvor drei oder vier andere Marken installiert hatten, nie wieder nach anderen Modulen fragen.“
Maintech installiert seit 2020 Module von LONGi, dem inzwischen größten Solarmodulhersteller der Welt.
Tests für höhere Temperaturen im zukünftigen Klima
Da es in immer mehr Regionen der Welt zunehmend zu extremen Hitzewellen kommt, sind auch Solarmodule über längere Zeiträume höheren Betriebstemperaturen ausgesetzt. LONGi hat sein fortschrittlichstes Produkt, das hocheffiziente Hi-MO 5-Modul, den strengsten verfügbaren Drescher-Thermozyklusverfahren unterzogen (definiert von der Internationalen Elektrotechnischen Kommission IEC als 62892:2019 und TS 63126:2020). Das Hi-MO 5-Modul hat die Tests bestanden und dabei höhere Temperaturen und längere Zyklen überstanden als üblich.





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