Teisnach, 04.02.2015 – Vor 20 Jahren vollzogen 4 ostbayerische Solarpioniere zusammen mit einem Netzwerk von Idealisten die von der Nutzung der Solarenergie fasziniert waren, die Gründung der Solar Einkaufsgemeinschaft Ostbayern GmbH (kurz soleg) im Januar 1995 in Zwiesel. Die Arbeit dieses Kreises geht auf die 80er Jahre zurück in denen Sammeleinkäufe und Baukurse für Interessenten von Solarwärmeanlagen organisiert wurden. „Wer damals eine Solaranlage wollte hatte ein Problem diese zu bekommen. Die Technik war bei den meisten Heizungsbauern hier in Bayern wenig verbreitet. Wir wollten die Bauwilligen unterstützen“, so Josef Weindl, Geschäftsführer von soleg. Schon 1996 erfolgte der Einstieg in die Solarstromtechnik (Photovoltaik) mit der ein zweites Standbein geschaffen wurde. In den darauffolgenden Jahren konnten einige Leuchtturmprojekte realisiert werden, die soleg über die Grenzen Ostbayerns hinaus bekannt machten. Darunter zum Beispiel 1997 ein weitgehend solarbeheiztes Einfamilienhaus oder im Jahr 2002 der Neubau des Naturparkhauses in Zwiesel, das erste öffentliche Gebäude in Deutschland, das ausschließlich durch die Energie der Sonne beheizt werden kann. Es folgten 10 Jahre des Wachstums und der Internationalisierung, da auch in den Nachbarländern wie Tschechien, Österreich und Italien die Erneuerbaren Energien immer mehr Bedeutung erlangten und das Fachwissen und die Erfahrung von soleg dort sehr gefragt sind. Seit 2011 durchlebt die ganze Branche einen Strukturwandel: Durch extreme Preisreduktion bei den Solarmodulen reduzierten sich die Gestehungskosten für Solarstrom auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gegenüber den Gestehungskosten von Strom aus fossiler oder atomarer Stromerzeugung. Dadurch ist es für jeden Stromverbraucher (gewerblich oder privat) mittlerweile wirtschaftlich lukrativ, sich selbst mit Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage zu versorgen anstatt den Strom einzukaufen. Auch die Erzeugung von warmen Wasser, Raumheizung und Kühlung mit Photovoltaik ist heute wirtschaftlich sinnvoll. Diese Entwicklung führt gerade zu einem enormen weltweiten Solarboom. Soleg gehört dabei wieder zu den Pionieren bei Lösungen um die Eigenerzeugung von Solarstrom zu ermöglichen. So ergänzen mittlerweile Energiemanagementsysteme, Batterien, Stromspeichersysteme, Elektrische Heizstäbe zur Wassererwärmung aus Solarstrom und viele andere Komponenten das Produktportfolio und Kompetenzfeld von soleg. Die konsequente Ausrichtung zum Anbieter für intelligente Haustechnik ist die Reaktion auf die veränderten Marktbedingungen und versetzt soleg in die Lage auch weiterhin wettbewerbsfähig am Markt aufzutreten.
Weindl ist sich sicher: „Wenn auch derzeit in Deutschland die positive Entwicklung der Solartechnik politisch gebremst wird, weil Überkapazitäten von Kohlekraftwerken vorhanden sind, so ist das nur eine vorübergehende Erscheinung. Letztendlich ist die Nutzung der Energie der Sonne, die täglich mehr Energie auf die Erde bringt als die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht, alternativlos. Dies galt 1995 genauso wie heute.“
Über Soleg GmbH:
Die Soleg GmbH ist ein herstellerunabhängiges und eigentümergeführtes Systemhaus für regenerative Energiesysteme. Das Unternehmen agiert in den Bereichen Solarstrom, Solarspeicher, Solarwärme, Heizen mit Holz und Sonnenhaustechnik. Bereits seit 20 Jahren plant und vertreibt soleg Anlagen zur Nutzung von regenerativen Energien. Soleg bietet ein breit aufgestelltes Leistungsspektrum und umfassendes Know-How für Partner aus dem Handwerk sowie für Planer, Architekten, Bauherren und Investoren.
Pressekontakt:
Soleg GmbH, Inge Waas, Unternehmenskommunikation
Technologiecampus 6, 94244 Teisnach/Germany
Telefon: +49 9923 80106-18, Fax: +49 9923 80106-99
E-Mail:inge.waas@soleg.de, Internet:www.soleg.de
Das Foto können Sie unter dem folgenden Link in großer Auflösung herunterladen:http://www.soleg.de/info-presse/presse/bildmaterial.html





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