Berlin, 17. Oktober 2022: „Die Resonanz auf unsere überarbeitete Selbstverpflichtung ist groß. In den letzten Wochen haben sich 37 Unternehmen zur guten Planung von Solarparks verpflichtet. Das zeigt: Die Branche hat ihre Hausaufgaben gemacht und kümmert sich um eine breite Akzeptanz. Wir sind bereit für einen schnellen und gleichzeitig verantwortungsvollen Ausbau guter Solarparks. Angesichts hoher Energiekosten ist Photovoltaik eine effektive und schnell wirksame Kostenbremse. Jede Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien senkt den Strompreis. Wir können uns aus dieser Krise mit einem PV-Boom herausbauen“, sagt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne).
Bereits 2020 hatte der bne die Selbstverpflichtung für gute Solarparks initiiert und in diesem Jahr aktualisiert. Die „Gute Planung“ stellt über Mindestanforderungen sicher, dass Kommunen, Landwirtschaft und Biodiversität profitieren. Durch eine bewusst naturverträgliche Gestaltung können Solarparks die Artenvielfalt deutlich stärker erhöhen als über den naturschutzfachlichen Mindestausgleich gefordert. Zugleich sind sie für Landwirte als zweites Standbein attraktiv.
„Viele Solarparks sind nach unseren Kriterien entstanden und machen die Vorteile konkret”, so Busch. Auf der neuen Website www.gute-solarparks.de sind neben dem Kriterienkatalog auch die Unternehmen gelistet, die sich zur guten Planung verpflichtet haben. Im nächsten Schritt sollen dort einzelne Leuchtturm-Projekte Solarparks vorgestellt werden.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft steht seit 2002 für Markt, Wettbewerb und Innovation in der Energiewirtschaft. Im Verband sind Unternehmen vertreten, die auf allen wettbewerblichen Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfung stehen und wegweisende Geschäftsmodelle für Strom, Wärme und Mobilität entwickeln.





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