Niestetal/Rocklin, 27. Januar 2026 – Die SMA Solar Technology AG (SMA) stärkt ihre globale Leitstrategie mit lokaler Umsetzung durch den Ausbau der langjährigen Partnerschaft mit dem italienischen Hersteller CEP. Ziel ist es, die lokale Integration der Medium Voltage Power Station (MVPS, Mittelspannungslösung) von SMA in den Vereinigten Staaten zu ermöglichen. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von SMA in den USA als Schwerpunktmarkt in der globalen Energiewende.
Im Rahmen der Partnerschaft produziert SMA die Wechselrichter in Deutschland, die in einem zweiten Schritt am neuen Standort von CEP in Little Rock, Arkansas, mit einem in den USA hergestellten Mittelspannungstransformator und der Schaltanlage zu einem kompletten sog. „Skid“ integriert werden. Die abschließenden Tests zur Sicherstellung der Systemqualität vor der Auslieferung werden ebenfalls von CEP in den Vereinigten Staaten durchgeführt. Dieser Ansatz beschleunigt die Projektabläufe, vereinfacht die Logistik und steigert mit dem Ausbau der lokalen Kapazitäten den Anteil an Komponenten, die in den Vereinigten Staaten produziert werden.
„Die USA sind unser wichtigster Markt und nach wie vor einer der sich am schnellsten entwickelnde Märkte für erneuerbare Energien weltweit”, so Florian Bechtold, Executive Vice President Large Scale & Project Solutions bei SMA. „Der Aufbau lokaler Integrationskapazitäten ist ein strategischer Schritt, der unsere Lieferkette stärkt, unsere Kunden unterstützt und den Ausbau sauberer Energie vorantreibt.“
SMA und CEP arbeiten seit nahezu zwei Jahrzehnten zusammen. Dabei fungiert CEP als Partner von SMA für die Integration und Logistik der MVPS. Um die Nachfrage in den USA zu bedienen und die Lieferzeiten zu verkürzen, hat CEP einen neuen Standort in Little Rock, Arkansas eröffnet, der sich ausschließlich der Inlandsintegration widmet.
„CEP ist stolz darauf, die Integration der Medium Voltage Power Station in den Vereinigten Staaten voranzutreiben und so die Partnerschaft mit SMA zu vertiefen”, ergänzt Mario Melodia, Chief Executive Officer von CEP. „Mit dieser Investition können wir schneller liefern, lokales Fachwissen nutzen und die wachsenden Anforderungen von Großprojekten im ganzen Land bedienen.“
Start der Integration war im Januar für ein großes Kundenprojekt, das bis Ende Februar 2026 fertiggestellt werden soll. Mit dem Ausbau der lokalen Kapazitäten ist eine zunehmende Verfügbarkeit von Komponenten aus den Vereinigten Staaten geplant.





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