| Düsseldorf. Die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien in unser bestehendes Energiesystem stellt alle beteiligten Akteure, also Unternehmen, Netzbetreiber und Anlagenbetreiber vor große Herausforderungen. Die Sektorenkopplung, als notwendiges Element des Umbaus und der Flexibilisierung des Energiesystems, bietet eine Chance, diese Herausforderungen zu meistern. Unter Sektorenkopplung versteht man die Verwendung von grünem Strom zur Bereitstellung von Wärme (Power-to-Heat), Mobilität (E-Mobilität, Power-to-Gas, Power-to-Liquids) sowie zur Nutzung in der Grundstoffindustrie (Power-to-Chemistry). Neben Staatssekretär Christoph Dammermann (Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW) werden u.a. Professor Manfred Fischedick (Vizepräsident Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie) sowie Professor Albert Moser (IAEW – RWTH Aachen) zu den Gästen sprechen. Die Potenziale und energietechnischen Möglichkeiten sowie netztechnischen Herausforderungen im Bereich der Sektorenkopplung in Nordrhein-Westfalen sind Schwerpunktthemen. Wesentliche Aspekte der Sektorenkopplung werden in den Fachforen „Herausforderungen an die zukünftige Energieinfrastruktur“ und „Netzintegration der Ladeinfrastruktur“ mit Fokus auf die Wirkungen von Digitalisierung und Weiterentwicklung der Mobilität thematisiert. Rund 200 TeilnehmerInnen aus den Bereichen Energiewirtschaft, Wissenschaft, Beratung, Kommunen und Verwaltung werden erwartet. Über eine redaktionelle Berücksichtigung des Termins würden wir uns freuen. Zeit: Freitag, den 6.7.2018, 9:30 – 17:00 Uhr Das detaillierte Programm und das Anmeldeformular finden Sie unter hier. Weitere Informationen: |





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