Ein neues Zahlungsmodell, sichtbare Kontaktdaten, Preisstaffeln für Produkte und die Auswahl der Währung sind einige der wichtigsten Änderungen. Ansonsten ändert SecondSol vor allem den Kaufprozess. Ab sofort gilt “Anfragen” und nicht mehr “rechtsverbindlich Kaufen”. Das macht die Nutzung des Marktplatzes für Nutzer einfacher.
Die neuen Funktionen stehen auf dem Marktplatz bereits zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Nutzung von SecondSol für Nutzer unkomplizierter wird. So können Käufer zukünftig die Kontaktdaten des Anbieters in den Anzeigen sehen und Anbieter haben ab sofort die Möglichkeit neben Preisstaffeln, auch die Währungen auszuwählen, in der Sie den Artikel verkaufen wollen.
Neues Zahlungsmodell für gewerbliche Verkäufer
Für private Nutzer und gewerbliche Käufer ist die Nutzung des Marktplatzes zukünftig kostenfrei. Gewerbliche Verkäufer müssen aber eins von drei möglichen Anzeigen-Paketen erwerben. Neben dem Basic-Paket stehen Verkäufern das Standard-Paket und ein Premium-Paket zur Verfügung. Eine umsatzabhängige Verkaufsprovision, wie sie bisher auf SecondSol üblich war, entfällt zukünftig.
Anfragen statt rechtsverbindlich Kaufen
Mit der Umstellung entfällt der bisherige “rechtsverbindliche Kauf” von Produkten. Stattdessen können Nutzer jetzt offen kommunizieren.
Stefan Wippich, Geschäftsführer von SecondSol erklärt dazu: „Mit der Einführung der neuen Anzeigenpakete und den sichtbaren Kontaktdaten reagieren wir auf oft geäußerte Wünsche unserer Nutzer. Zugleich sehen wir, dass der Verkauf von Photovoltaik-Produkten eine gewisse Kommunikation benötigt. Die Möglichkeit, einfacher und schneller zu kommunizieren, bietet sowohl für Käufer als auch Verkäufer ein Plus an Sicherheit. Das man ab sofort über SecondSol Anfragen zu Produkten stellt und nicht mehr rechtsverbindlich kauft, kommt vor allem Nutzern zugute, die Artikel erwerben wollen. SecondSol bleibt sich aber treu – im Fokus steht weiterhin das Verbinden von Angebot und Nachfrage.“





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