Essen/Swindon, 10. Februar 2026 – Die britische Regierung hat heute die Ergebnisse der siebten Ausschreibungsrunde, der sogenannten AR7, für etablierte erneuerbare Technologien wie Onshore-Wind und Photovoltaik veröffentlicht. RWE sicherte sich für fünf Solarprojekte mit insgesamt 215 Megawatt (MW) sowie für drei Onshore-Windprojekte mit einer Gesamtkapazität von 76 MW langfristige zweiseitige Differenzverträge (Contracts for Difference, CfD). Die Solarprojekte erhielten Zuschläge für CfDs zu einem Preis von 65,23 Britische Pfund je Megawattstunde (MWh), die Onshore-Windprojekte zu einem Preis von 72,24 Britische Pfund je MWh (jeweils in 2024-Preisen, inflationsindexiert).
RWE betreibt in Großbritannien bereits Onshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von 730 MW an über 30 Standorten. Nach der Inbetriebnahme ihrer ersten Solaranlage im Juni vergangenen Jahres – das Langford-Projekt in Devon – verfügt RWE nun über insgesamt vier in Betrieb befindliche Solaranlagen mit einer Gesamtkapazität von 185 MW in Großbritannien. Zusätzlich baut RWE derzeit neun weitere Solarprojekte in UK mit einer Gesamtkapazität von rund 440 MW sowie vier Onshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von rund 230 MW.
Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Wir freuen uns sehr, uns in der jüngsten britischen Auktion langfristige Abnahmeverträge für acht Solar- und Onshore-Windprojekte gesichert zu haben. Dieser Erfolg stärkt unsere Projektpipeline in Großbritannien erheblich und unterstreicht die strategische Bedeutung des britischen Marktes für unser Erneuerbaren-Energien-Geschäft.“





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