Kostenkontrolle und ein kostengünstiger Anschluss an das Stromnetz sind die zwei Schlüssel zum Erfolg für PV-Hersteller, die auf internationalen Solarmärkten agieren. Für große PV-Hersteller, die ihre Wettbewerbsposition stärken wollen, geht es vor allem darum, den Nutzen von PV-Anlagen für die lokale Gemeinde zu maximieren. Risen Energy, ein führender chinesischer Anbieter von PV-Lösungen, der an der chinesischen Börse von Shenzhen als A-Share gehandelt wird, hat gerade bekanntgegeben, dass das NHI HA 50-MW-Solarenergieprojekt von Thap Cham Solar (eine Tochtergesellschaft der vietnamesischen Bitexco Group) erfolgreich ans Netz gegangen ist. Risen Energy hat den Zuschlag für das Projekt im letzten Oktober erhalten. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards ist das Projekt ein Paradebeispiel für PV-Anlagen, die vor dem 30. Juni an das vietnamesische Stromnetz angeschlossen werden. Der Anlage ist für die landesweite Einspeisevergütung (FiT) für PV-Installationen qualifiziert.
Bitexco Group ist einer der zehn größten Entwickler von Einkaufsmalls und Hotels in Vietnam und bietet Ingenieurleistungen für Hydraulikanlagen und Straßenbau. Die 50-MW-Anlage seiner Tochtergesellschaft befindet sich in Ninh Thuan (Vietnam). Risen Energy war mit Planung, Beschaffung und Errichtung (EPC) beauftragt und hat für die Anlage 5 1500-V-Hochspannungskomponenten für das Hauptnetz geliefert. Nach Aussage von Risen Energy bedeutet der erfolgreiche Netzanschluss einerseits, dass das Unternehmen von der Vergütung profitiert, andererseits hat die einheimische Bevölkerung Zugang zu verantwortungsbewusstem PV-Ökostrom. Mit der Anlage wird auch die lokale Energiestruktur in Vietnam verbessert und optimiert.
Vietnam im Südosten Asiens will bis 2030 eine installierte Kapazität seiner PV-Anlagen von 12 GW erreichen. 85 % der PV-Anlagen gehören den öffentlichen Versorgungsbetrieben des Landes (gemessen nach Größe). Die Regierung ist bestrebt, die Entwicklung des vietnamesischen PV-Markts weiter zu stimulieren. Neue PV-Anreize sind im Gespräch, und die Vergütung soll sich an der Intensität der Sonneneinstrahlung und dem Projekttyp in unterschiedlichen Regionen orientieren. Vor Inkrafttreten der neuen Regelung profitierten netzgekoppelte Anlagen in Vietnam von einem Preis von 9,35 US-Cent pro Kilowattstunde (kWh).
Zhuang Yinghong, globaler Marketingchef von Risen Energy, sagte: „Risen Energys effiziente Technologien und erfolgreiche Teamarbeit haben dazu beigetragen, dass das Projekt noch vor dem Termin am 30. Juni ans Netz ging. Zuvor war Risen Energys 61-MW-PV-Projekt mit dem vietnamesischen Unternehmen Tasco ebenfalls ans Netz gegangen. Diese Projekte geben uns Zuversicht für die weitere Expansion auf dem vietnamesischen Markt. Wir treiben jetzt entsprechend unserer Roadmap die Entwicklung unseres Portfolios in Märkten außerhalb Chinas voran mit dem Ziel, unsere Markenbekanntheit zu erhöhen und auf Exportmärkten eine Führungsposition zu erlangen.“
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Pressekontakt:
Tina Feng
+86-574-5995-3077
tina@risenenergy.com





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