„Die meisten Solarmodule weltweit werden seit Längerem in Asien produziert. Um dem Rechnung zu tragen, haben wir am PI nun die neue Position VP Factory Services geschaffen und mit Fei Lu besetzt, der am Standort Shanghai arbeiten wird“, erklärt Paul Grunow, CEO des PI Berlin. „Wir sind stolz darauf, dass wir ihn für diese Position gewinnen konnten. Er bringt sehr viel Expertise mit und hat uns auf ganzer Linie überzeugt.“
Expertise in Solarforschung und -technologie
Der 34-jährige Fei Lu leitet weltweit alle Fabrik-Services, zu denen z.B. Audits und Produktionsüberwachung im Bereich Photovoltaik und Batteriespeicher zählen. Durch seine bisherigen Tätigkeiten bringt er besonderes Fachwissen im Bereich Solarwafer-, Zellen- und Modultechnologie mit. Bislang war Lu Direktor für Modultechnologie beim chinesischen Konzern Jiangsu Linyang Photovoltaics Technology und davor Senior Engineer und Projektleiter für Produktentwicklung bei REC Solar in Singapur. Davor arbeitete Lu in der Forschung zum Thema PV-Module und monokristalline Solarzellen am Solar Research Institute of Singapore (SERIS) sowie am Fraunhofer-Zentrum für Silizium-Photovoltaik in Deutschland. Er hält über zehn Patente und machte seinen Abschluss als Master of Science im Bereich Photovoltaiktechnik an der Universität von New South Wales in Australien.
Mit Qualitätssicherung gegen den Klimawandel
„Die Welt muss jedes Jahr ein Terrawatt mehr Solarstrom erzeugen, um den Kampf gegen den Klimawandel zu gewinnen. Je besser die Qualität der Solarkraftwerke ist, desto höher ist auch ihr Energieertrag. Deshalb wollte ich am PI Berlin arbeiten: Es ist ein führendes Unternehmen im Bereich der Qualitätssicherung von PV-Projekten“, sagt Fei Lu. „Ich denke, das PI Berlin hat ein großartiges Team und ich freue mich, dort meinen eigenen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel zu leisten.“





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