Statkraft baut mit den Abschlüssen zahlreicher Stromabnahme- und -lieferverträge, sogenannter Power Purchase Agreements oder PPAs, konsequent die Rolle als Integrator erneuerbarer Energien im Energiemarkt aus. Das Unternehmen erweitert das Angebot für Entwickler und Erzeuger wie auch für die Abnehmerseite grünen Stroms. Je nach Risikobereitschaft der jeweiligen Kundenseite entwickelt das Unternehmen passgenaue Lösungen, die den Bedürfnissen der Kunden gerecht werden. Dies kann ein Stromabnahmevertrag für einen subventionsfreien Solarpark sein, der die Finanzierung ermöglicht und den Betrieb planbar und wirtschaftlich macht. Oder aber auch eine Grünstromlieferung an einen industriellen Großkunden, die so unterschiedliche Kriterien, wie Stromart, Herkunft und Verfügbarkeit auf Wunsch und nach Bedarf verwirklicht.
„Die Anforderung grünen Strom genau dann und so zu erzeugen, wie der Kunden diesen benötigt, ist eine große Herausforderung, die nur mit erheblicher Flexibilität bei der Erzeugung zu erfüllen ist. Das flexible Anlagen-Portfolio, auf das wir Zugriff haben, ermöglicht es uns, die fluktuierende Stromerzeugung aus Wind und Sonne derart mit Wasserkraft zu ergänzen, dass eine 100% erneuerbare Stromversorgung rund um die Uhr sichergestellt ist“, erklärt Dr. Carsten Poppinga, Geschäftsführer von Statkraft in Deutschland. „Mit diesen maßgeschneiderten grünen Energiekonzepten zeigen wir Industrieunternehmen einen Weg auf, ihr Geschäft nachhaltig klimafreundlich aufzustellen.“
Gaskraft als Partner der Energiewende
Die Gaskraftwerke, die Statkraft betreibt, sind wichtige Partner der Energiewende und helfen die gesetzten Klimaziele 2020/2050 zu erreichen. Gaskraftwerke sind flexibler als andere konventionelle Kraftwerke und stoßen 50 bis 70% weniger CO2 als Kohlekraftwerke aus.
2019 haben sich die Betriebsstunden der Gaskraftwerke im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Höhere CO2- und niedrige Gaspreise wirkten sich positiv auf die Betriebsstunden der Anlagen aus. Statkraft zeigt sich verhalten optimistisch bis zuversichtlich: „Nach Jahren mit Verlusten konnten wir aufgrund der andauernd positiven Marktentwicklungen im vergangenen Jahr eine rote Null erwirtschaften. Hält dieser Trend an sind wir nicht mehr weit davon entfernt neben den Betriebs- auch die Kapitalkosten zu erwirtschaften“, erklärt Dr. Pieter Schipper, Geschäftsführer von Statkraft in Düsseldorf.





Mit dem Absenden dieses Formulars stimmen Sie zu, dass das pv magazine Ihre Daten für die Veröffentlichung Ihres Kommentars verwendet.
Ihre persönlichen Daten werden nur zum Zwecke der Spam-Filterung an Dritte weitergegeben oder wenn dies für die technische Wartung der Website notwendig ist. Eine darüber hinausgehende Weitergabe an Dritte findet nicht statt, es sei denn, dies ist aufgrund anwendbarer Datenschutzbestimmungen gerechtfertigt oder ist die pv magazine gesetzlich dazu verpflichtet.
Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. In diesem Fall werden Ihre personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht. Andernfalls werden Ihre Daten gelöscht, wenn das pv magazine Ihre Anfrage bearbeitet oder der Zweck der Datenspeicherung erfüllt ist.
Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.