Mit Sonne Strom erzeugen – dafür entscheiden sich immer mehr Menschen in Deutschland. Die Zahl der Solaranlagen auf Dächern oder freier Fläche steigt und steigt. Ende 2019 waren mehr als 1,8 Millionen Anlagen mit einer Gesamtleistung über 49 Gigawatt installiert.
Ohne einen Batteriespeicher wird der solar erzeugte Strom jedoch überwiegend in das öffentliche Stromnetz eingespeist, denn insbesondere in den Mittagsspitzen übersteigt dieser in der Regel deutlich den eigenen Strombedarf.
Immer mehr Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaik-Anlagen installieren daher auch einen elektrischen Stromspeicher. Das macht die Nutzung flexibler, denn so kann der solar erzeugte aber nicht direkt benötigte Strom in einem Speicher zwischengelagert werden, um später eingesetzt zu werden, wenn die Sonne nicht scheint – ob bei bewölkten Himmel am Tag oder auch in der Nacht.
Das bietet viele Vorteile. Anlagenbetreiberinnen und -betreiber können mit der Kombination mit einem Energiespeicher ihren Strombezug aus dem öffentlichen Netz weiter reduzieren und damit unabhängiger von tendenziell steigenden Strompreisen werden. Außerdem kann durch geschickte Steuerung des Speichers das öffentliche Netz entlastet werden.
Wie Solarstromspeicher ausgelegt werden sollten, welche Speichertypen und -systeme es gibt und wie diese gefördert werden, darüber informiert die jetzt aktuell herausgegebene Broschüre der EnergieAgentur.NRW und gibt damit einen hilfreichen Überblick über das Thema und erste Orientierung.
Die Publikation steht ab sofort im Broschürenbestellsystem der EnergieAgentur.NRW zum kostenlosen Download bereit.





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