Photon Energy debütiert an der Frankfurter Börse

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Amsterdam – 11. Januar 2021 – Photon Energy NV (WSE&PSE: PEN, FSX: A1T9KW) („Photon Energy“ oder das „Unternehmen“), ein in Amsterdam ansässiges Unternehmen für erneuerbare Energien, das weltweit Solarenergie- und Wasseraufbereitungslösungen anbietet, freut sich bekannt zu geben, dass nach einem erfolgreichen Antrag der Baader Bank der Handel der Stammaktien des Unternehmens im Quotation Board der Frankfurter Wertpapierbörse (FSX) unter der WKN ‚A1T9KW‘ und dem ISIN-Code NL0010391108 aufgenommen wurde. Der Handel mit den Aktien wird heute aufgenommen.

„Wir freuen uns sehr, dass unserer Aktien in den Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse aufgenommen wurden“, sagte Georg Hotar, CEO von Photon Energy. „Diese Zweitnotierung wird den Pool potenzieller Investoren von Photon Energy, die am weltweiten Übergang zu nachhaltigen Energiequellen und an der Entwicklung sauberer Wasserlösungen teilnehmen möchten, in der Eurozone erweitern. Diese Notierung ermöglicht es den Anlegern, unsere Aktien ohne Währungsrisiko zu handeln. Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz in Kontinentaleuropa zu erweitern, während wir unser Portfolio an Lösungen für Solarenergie und sauberes Wasser weiter ausbauen.“

Die Frankfurter Börse ist einer der größten globalen Aktienmärkte, der Photon Energy den Zugang zu einem neuen Pool potenzieller Investoren ermöglicht. Die Börse verfügt über eine mit dem Energiesektor gut vertraute Investorenbasis mit einer wachsenden Anzahl Unternehmen aus dem erneuerbarer Energiesektor, einschließlich Photovoltaikunternehmen, die Erst- oder Zweitnotierungen führen.

Die Zulassung zur Notierung und zum Handel der Aktien der Gesellschaft im Quotation Board der Frankfurter Börse erfolgt nach der Notierung ihrer Stammaktien an den regulierten Märkten der Börsen in Warschau und Prag am 5. Januar 2021.

Photon Energy geht davon aus, dass die Notierung an der Frankfurter Börse das Profil des Unternehmens bei Investoren aus der Eurozone verbessern und die Gesamtliquidität der Aktien des Unternehmens fördern wird. Die Notierung beinhaltet keine Ausgabe neuer Aktien und wurde durch einen Antrag der Baader Bank, einem führenden Maklerunternehmen, das an der Frankfurter Wertpapierbörse tätig ist, initiiert.