NexWafe leistet Pionierarbeit bei der Verwendung eines proprietären Herstellungsprozesses für grünes Silizium, der vollständig mit der konventionellen Solarzellenherstellung kompatibel ist. Das Ergebnis sind ultradünne, hocheffiziente, monokristalline Silizium-Wafer, die ihre Produktionskosten senken und gleichzeitig die Effizienz von Solarmodulen erhöhen können.
Vor seiner neuen Position bei NexWafe war Dr. Habermann als Berater für NexWafe tätig und leitete die H2GEMINI Technology Consulting GmbH in der Schweiz. H2GEMINI entwickelt und vermarktet Technologielösungen für Photovoltaik, Windenergie und Energiespeichersysteme. Vor H2GEMINI war Herr Habermann Chief Innovation Officer und CTO bei der Meyer Burger Technology AG, einem führenden europäischen Photovoltaik (PV)-Unternehmen. Weitere Industriepositionen, die er innehatte, waren VP R&D bei der Schmid Group, Technischer Direktor der SCHMID Technology Systems GmbH und Prozessmanager bei der RENA GmbH.
„NexWafe hat kürzlich eine Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen Euro abgeschlossen, die uns auf den Weg zur Pilotproduktion und darüber hinausbringt“, sagte Davor Sujita, CEO von NexWafe. „Dr. Habermann wird maßgeblich dazu beitragen, unsere Waferentwicklung zu beschleunigen, damit Hersteller im Rahmen der globalen Energiewende noch effizientere Photovoltaikzellen in ihre Solarmodule einbauen können.“
Vor seiner Tätigkeit in der Photovoltaik-Industrie arbeitete Dr. Habermann als Berater für Elektronikunternehmen und war gleichzeitig als Assistenzprofessor für Experimentalphysik an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg tätig.





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