Freystadt, Oberpfalz – vor wenigen Monaten meldete J.v.G. Thoma, dass sich die erste Fabrik mit Desert Prozess auf die Reise nach Nigeria macht. In der Zwischenzeit wurde auf Hochtouren gearbeitet, unter teils extremen Bedingungen. Ende Oktober erfolgte die Abnahme der Fabrik. Jetzt konnte die Fertigung aufgenommen werden.
Die ersten gefertigten Module „made in Africa“ bestätigen das, was bislang nur auf dem Papier stand: Die Leistung entspricht den hohen Erwartungen; einmal mehr beweist die von J.v.G. entwickelte Desert Technologie ihre Überlegenheit gegenüber der Standard EVA-Technolgie.
Vom Kleinen zum Großen denken und handeln
Die erste Ergebnisse ermutigen. Zunächst sollen eigene Testanlagen unmittelbar neben der Fabrik installiert werden, jeweils mit wenigen Megawatt Leistung. Dann soll die „Wüstentechnologie“ in ganz Nigeria beweisen, was sie zu leisten fähig ist. Die hitzeresistente und robuste Technologie aus dem kühlen Deutschland eignet sich perfekt für die dortigen Klimabedingungen.
Mit gutem Vorbild voran
Hans Thoma, General Manager der J.v.G. Thoma Group und Geschäftsführer der J.v.G. Thoma GmbH, ist überzeugt: „Die Installation wird Vorbildcharakter für den gesamten afrikanischen Markt bekommen. Zumal wir mit unseren technischen Entwicklungen noch lange nicht am ‚Ende unserer Möglichkeiten’ angelangt sind.“ J.v.G. Thoma bietet die verschiedensten Technologien zur Leistungssteigerung an, von der Beschichtung über die Kühlung bis hin zum Hybridmodul. Ob diese auch Nigeria vielleicht auch schon bald zum Zug kommen? Das werden weitere Gespräche zeigen, denn der Kunde hat noch viel vor.





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