Der Energie- und Klima-Thinktank Agora Energiewende hat eine neue Direktorin Europa: Die Energieexpertin Émeline Spire leitet ab sofort das Europa-Team von Agora Energiewende. Damit folgt sie auf Matthias Buck, der die Europa-Arbeit von Agora Energiewende initiiert und seit 2015 geleitet hat.
Émeline Spire war zuvor bei Agora Energiewende für die übergreifende Arbeit zur Transformation des Stromsystems verantwortlich. Dimitri Pescia, derzeitiger Direktor für Südost- und Ostasien, folgt Spire in dieser Funktion nach und wird fortan die globale Arbeit zur Transformation des Stromsystems von Agora Energiewende leiten. Émeline Spire und Dimitri Pescia werden in ihren neuen Funktionen direkt an die Geschäftsführung der Agora Think Tanks berichten.
Bevor Spire zu Agora kam, war sie mehr als zwanzig Jahre lang in verschiedenen Funktionen im europäischen Energiesektor tätig, wobei ihr Schwerpunkt auf EU-Politik und der Integration erneuerbarer Energien lag. Die ausgebildete Ingenieurin und Wirtschaftswissenschaftlerin war bis 2023 Direktorin für Märkte und Energiewende bei der französischen Energieregulierungsbehörde CRE. Außerdem hatte sie Führungspositionen bei der französischen Strombörse und dem belgischen Übertragungsnetzbetreiber Elia Group inne.
„Mit der Ernennung von Émeline Spire zur Europa-Direktorin beginnt für Agora Energiewende in Brüssel ein neues Kapitel“, sagt Frauke Thies, Exekutivdirektorin der Agora Think Tanks. Den Kurs auf Klimaneutralität beizubehalten und gleichzeitig die geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern, sei eine zentrale Aufgabe für die neue EU-Legislaturperiode. „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung und Expertise zur Transformation des Energiesektors – der die Grundlage für Klimaneutralität in anderen Teilen der Gesellschaft bildet – und ihrem Hintergrund als Wirtschaftswissenschaftlerin, ist Émeline Spire gut aufgestellt, um unsere europäische Arbeit in dieser kritischen Phase für den Klimaschutz zu leiten.“
„Als leidenschaftliche Europäerin fühle ich mich geehrt, die Rolle der Europadirektorin bei Agora zu übernehmen und mit einem Team hochqualifizierter und motivierter Expertinnen und Experten zusammenzuarbeiten”, sagt Émeline Spire. Die kommenden fünf Jahre seien für die Umsetzung der Ziele des Green Deals entscheidend. „Mein Ziel ist es, dass Agora weiterhin mit wissenschaftlichen Analysen und politischen Lösungsvorschlägen dazu beiträgt, den Weg zu einem klimaneutralen, resilienten, wettbewerbsfähigen und sozial gerechten Europa zu ebnen.“





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