Bonn, 21. September 2020 – Die Murphy&Spitz Green Energy AG und ihre Tochtergesellschaften haben erstmals für das Jahr 2019 konsoliderte Zahlen erstellt und veröffentlicht.
Konsolidierungskreis
Der Murphy&Spitz Green Energy Konzern betreibt Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 14,9 MWp an 25 Netzanschlüssen und zwei Windenergieanlagen mit einer Leistung von 5,3 MW. Der überwiegende Teil des Umsatzes wird dabei in Tochtergesellschaften erzielt. Insgesamt gehören zum Konzern neun operative Gesellschaften, deren Anteile heute zu 100 Prozent der Murphy&Spitz Green Energy AG zuzurechnen sind.
Die Konsolidierung erfolgte kostenschlank durch die Finanzbuchhaltung und das Management, integriert die Zahlen aller operativen deutschen Tochtergesellschaften sowie der beiden Tochtergesellschaften in Italien und der Tschechischen Republik. Sie wurde nicht durch einen Wirtschaftsprüfer geprüft.
Umsatz und Jahresergebnis des Konzerns
Der Umsatz des Murphy&Spitz Green Energy-Konzerns wird für 2019 mit EUR 3.195.600 ausgewiesen (AG: Umsatz EUR 277.168 Euro). Das Jahresergebnis des Konzerns wird mit EUR 143.572 nach (bis Q1 2020 noch bestehenden) Minderheitenanteilen ausgewiesen (AG: Jahresüberschuss EUR 63.263 Euro). In der Bilanz des Konzerns wurde kein Goodwill ausgewiesen, welcher aus der Erstkonsolidierung von Tochtergesellschaften in Höhe von EUR 1.564.795 entstünde.
Die Zahlen samt Anmerkungen sind auf der Homepage der Murphy&Spitz Green Energy https://www.ms-green-energy.de/berichte veröffentlicht.
Die Bonner Murphy&Spitz Green Energy AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Murphy&Spitz Green Capital AG (WKN: A0KPM6). Sie erwirbt und betreibt Großanlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie. Murphy&Spitz Green Energy betreibt 25 Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Spitzenleistung von über 14,9 MWp in Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik sowie zwei Windenergieanlagen mit einer Leistung von 5,3 Megawatt in Westfalen und Thüringen. Mit seinen Erneuerbare-Energien-Großanlagen erzeugt das Unternehmen über 25 Millionen kWh regenerativen Strom pro Jahr. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von rund 14.340 Tonnen CO2 gegenüber der Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern.





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