Bonn, 5. Mai 2015 – Die Murphy&Spitz Green Energy, Tochter der Murphy&Spitz Green Capital AG (WKN: A0KPM6), hat im April zwei Bestands-Photovoltaik-Anlagen in Deutschland erworben. Der Kauf tritt rückwirkend zum 1. Januar 2015 in Kraft. Finanziert wurde er vor allem aus den Mitteln der Murphy&Spitz Green Energy Anleihe 2021 mit 5,75% Verzinsung.
Mit den neuen Anlagen baut die Gesellschaft ihr europäisches Photovoltaik-Portfolio auf 4,4 MWp aus.
"Diesen Transaktionen ging ein hohes Maß an Strukturierungsaufwand voraus. Wir freuen uns daher sehr, diese Anlagen zu einem attraktiven Preis zu erwerben und nun Bankfinanzierungen zu marktüblichen Zinssätzen zu verhandeln", erläutert Philipp Spitz, Vorstand der Murphy&Spitz Green Energy.
Freiflächenanlage und Dachflächen-Anlagen in Nord-Sachsen
Die erworbenen Photovoltaikanlagen befinden sich in Nord-Sachsen und liegen damit im geografischen Einzugsgebiet weiterer Solarstromanlagen der Gesellschaft.
Die Freiflächen-Photovoltaikanlage ist im Jahr 2011 errichtet worden und hat eine Leistung von 565 kWp. Wie alle Freiflächenanlagen der Murphy&Spitz Green Energy verfügt die neue Anlage über ein dezentrales Wechselrichterkonzept, hier mit Siemens-Wechselrichtern. Die verwendeten Module wurden von Perlight Solar hergestellt.
Die Dachflächen-Anlagen sind ebenfalls 2011 errichtet worden. Sie verfügen über eine installierte Leistung von 539 kWp, die sich auf zehn Gebäude in einer Gemeinde verteilen. Die Dachanlagen wurden überwiegend mit SMA-Wechselrichtern und Modulen von JA Solar ausgestattet.
Die Murphy&Spitz Green Energy AG ist eine 100prozentige Tochter der Murphy&Spitz Green Capital AG (WKN: A0KPM6). Sie erwirbt und betreibt Großanlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie. Die Murphy&Spitz Green Energy betreibt 12 Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Spitzenleistung von über 4,4 MWpeak in Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik sowie eine Windenergieanlage mit einer Leistung von zwei Megawatt im westfälischen Delbrück. Mit seinen Erneuerbare-Energien-Kraftwerken erzeugt das Unternehmen rund 8,7 Millionen kWh regenerativen Strom pro Jahr. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von rund 5.954 Tonnen Kohlendioxid gegenüber der Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern.





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