Die galaktische Weltraumsaga lässt sich am 4. Mai, dem „May, the 4th“, wieder weltweit feiern. Vor allem die dunkle Seite der Macht beeindruckt Fans seit mehr als 40 Jahren durch die schiere Präsenz seiner durchs Weltall fliegenden Kampfstation, die mit einem riesigen Laser ganze Planeten zerstören kann. Doch könnte das Imperium eigentlich in Zeiten von nachhaltigen Energielösungen bestehen? E.ON hat nachgeforscht.
Raumstationen wie die ISS produzieren ihren Strom bereits autark mit Photovoltaikanlagen. Ein Modell auch für das Imperium? Im ersten Teil der Weltraumsaga kommt die fliegende Kampfstation auf einen Durchmesser von rund 160 km. Würde das Imperium die der nächsten Sonne zugewandte Seite nutzen, käme die Station auf rund 40.000 km² geeignete Fläche. Platz für Wartungs- und Lüftungsschächte sowie Verteidigungsanlagen sind hierbei selbstverständlich bereits berücksichtigt.
Laut Berechnungen von E.ON Solarexperten könnten hochwertige E.ON Solarmodule mit einer Montagefläche von jeweils rund 1,75 m² und einer elektrischen Leistung von 171,4 MWp pro km² auf dieser Fläche auf eine Gesamterzeugungsleistung von rund 6,8 Terrawatt kommen. Würden die Module rund um die Uhr der Sonne zugewandt sein, ließen sich mit der erzeugten Energie 2,472 Milliarden Haushalte (bei einem Jahresverbrauch von 2.500 kWh) versorgen.
Doch damit nicht genug. Im dritten Teil der Weltraumsaga haben sich die imperialen Ingenieure noch einmal selbst übertroffen und ihre neue Kampfstation auf einen Durchmesser von 900 Kilometer erhöht. Unter den gleichen Voraussetzungen wie für die Vorgängerstation könnte dieses Schlachtschiff sogar gigantische 218.000 Terrawattstunden Strom erzeugen – und würde damit ungefähr den 10fachen Energiebedarf der Erde abdecken.
Selbst der dunklen Seite der Macht steht damit nach E.ON-Berechnungen einer optimalen Solarnutzung nichts im Weg. Um die Optik nicht zu beeinträchtigen, empfehlen die Solarexperten allerdings ausschließlich „All-Black“-Module. Dann dürfte auch der Imperator höchstpersönlich dem Einsatz erneuerbaren Energien offen gegenüberstehen.





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