LONGi und Solarpro kooperieren bei größtem rumänischem PV-Kraftwerk

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Der Vorstandsvorsitzende von Solarpro, Krasen Mateev, kommentiert: „Wir haben uns für LONGi entschieden, weil der Hersteller nachweislich leistungsstarke und zuverlässige PV-Module liefert. Das hilft uns, ein führender Anbieter von nachhaltigen Energielösungen in Europa zu sein. Zusammen setzen wir uns für Innovation und Qualität ein, um die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. Und wir leisten gleichzeitig einen Beitrag zur globalen Energiewende.“

Leon Zhang, Präsident der Utility Business Group von LONGi Europe, fügt hinzu: „Wir sind stolz auf die Fortsetzung unserer Partnerschaft mit Solarpro und auf die Möglichkeit, ein für die Region solch bahnbrechendes PV-Projekt zu beliefern. Wir haben das Hi-MO 7 Modul für genau solche groß angelegten Solarkraftwerke entwickelt, bei denen Effizienz und Qualität erforderlich sind, um langfristige Vorteile zu sichern. Hier können wir sinnvoll dazu beitragen, jetzt die Systemkosten und später die Betriebskosten zu senken.“

Das Hi-MO 7 Modul wurde für Utility-Scale konzipiert

LONGi wird sein Hi-MO 7 Modul für das Projekt liefern. Das PV-Modul wurde speziell für den Einsatz in großen PV-Kraftwerken entwickelt. Es basiert auf der HPDC-Technologie (High Performance and Hybrid Passivated Dual-Junction Cell) und zeichnet sich durch einen Wirkungsgrad von bis zu 22,6 %, ein hohe Bifazialität von rund 80 % und eine zuverlässige Leistung auch bei extremen Wetterbedingungen wie großer Hitze aus.

Hohes PV-Potenzial am Standort soll helfen, die rumänischen Klimaziele zu erreichen
Die Anlage wird im Bezirk Oltenia, südwestlich von Bukarest, errichtet. CWP Europe, der führende südosteuropäische Entwickler aus dem Bereich erneuerbare Energien, ist Eigentümer des Projekts, während die Grup Blauer als Entwickler und Solarpro als Bauherr fungieren. Die Region, in der das Kraftwerk gebaut wird, weist eine der höchsten durchschnittlichen Einstrahlungswerte des Landes auf und verfügt über eines der höchsten Potenziale für die photovoltaische Stromerzeugung. Die Projektentwickler orientieren sich am Integrierten Nationalen Energie- und Klimaplan Rumäniens und wollen einen Beitrag zu den Zielen des Landes im Bereich der erneuerbaren Energien leisten. Es wird erwartet, dass das Kraftwerk durch die Einspeisung von sauberer Energie in das Netz die regionalen Treibhausgasemissionen um ca. 95.000 Tonnen pro Jahr reduzieren wird.