Bei dem getesteten Produkt handelt es sich um ein monokristallines PERC-Modul des P-Typs. Das auf effizienten PERC-Zelltechnologien und innovativem Design basierende Modul erzielte einen Umwandlungswirkungsgrad von bis zu 20,41 %. Dies ist insofern bemerkenswert, als es sich um den Wirkungsgrad einer einzigen Seite handelt und diese Technologie in der Branche führend ist.
Mit der wachsenden Nachfrage im Fotovoltaikmarkt nach Solarmodulen mit hohem Umwandlungswirkungsgrad wurden in den letzten Jahren rasch Technologien entwickelt, die solch hohe Wirkungsgrade ermöglichen. Im chinesischen Markt ist der Wettbewerb bei der Steigerung des fotoelektrischen Umwandlungswirkungsgrades im Rahmen von „Top Runner“ Anwendungs- und Technologieprojekten extrem hart und die großen Unternehmen berichten laufend über neue Rekorde bei der Zell- und Moduleffizienz.
Li Wenxue, President von LONGi Solar, sagte: „Der neue Weltrekord des Umwandlungswirkungsgrads eines monokristallinen PERC-Moduls von LONGi Solar ist der erste große Durchbruch bei der Moduleffizienz. Durch kontinuierliche technologische Innovationen werden wir effizientere monokristalline Modulprodukte auf den Markt bringen, um FV-Investoren dabei zu helfen, mehr Nutzen aus der Stromerzeugung zu ziehen und zur Erhaltung von sauberem Wasser und blauem Himmel beizutragen.“
Davor gab LONGi Solar im Oktober 2017 in Beijing bekannt, dass ein Test des deutschen Fraunhofer ISE CalLab zeigte, der fotoelektrische Umwandlungswirkungsgrad der monokristallinen PERC-Zelle von LONGi Solar habe 22,71 % erreicht. Zehn Tage später brach LONGi Solar mit 23,26 % erneut den Rekord und übertraf damit die von der Branche akzeptierte Grenze von 23 % für seriengefertigte PERC-Zellen.
In jüngster Zeit hat das Unternehmen die PERC-Zelltechnologie mit einem Wirkungsgrad von 22 % in seine Produktionsbasis für die Massenproduktion von FV-Produkten aufgenommen, die den technischen Standards eines „Top Runner“ entsprechen. Das Engagement von LONGi Solar besteht darin, dass man nicht nur neue Rekorde bei der Moduleffizienz erzielen will, sondern dass man auch 2018 weiterhin neue Modultechnologien einführen wird, um einen höheren Modulwirkungsgrad zu realisieren, und dass man sich sowohl auf hohe Effizienz als auch auf hohe Leistung, die Schaffung von Mehrwert für den FV-Anwendungsmarkt und die Beschleunigung der Einführung von Netzparität konzentriert.





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