Kunden kaufen SENEC-Speicher meist ohne KfW-Förderung

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Leipzig, 22. April 2016 – Nur etwa 20% der Käufer eines SENEC-Stromspeichers nutzen die Speicherförderung der KfW. Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Energiespeicherhersteller SENEC in einer selbst durchgeführten telefonischen Umfrage unter 115 Installateuren.
Die Installateure gaben in der Umfrage an, dass die Nachfrage nach der KfW-Förderung steige, je teurer das Speichersystem ist. „Je wirtschaftlicher sich ein Stromspeicher für den Kunden darstellt, desto eher verzichtet er auf die Förderung“, zieht Geschäftsführer Mathias Hammer ein Fazit. „Für unsere Kunden überwiegen andere Vorteile, wie zum Beispiel die Mitfinanzierung des Speichers über kostenlosen Strom mit unserem Energiekonzept Econamic Grid,“ so Hammer. Zudem wollen Besitzer eines SENEC-Speichersystems nach Auskunft der Installateure die Abregelung der PV-Anlage auf 50% der Leistung umgehen. SENEC-Kunden bevorzugen der Umfrage zufolge außerdem eine unkomplizierte, schnelle Finanzierung und greifen auf separate Kreditangebote ihrer Hausbanken zurück.
Derzeit sind international über 8.000 Speichersysteme des Herstellers im Einsatz.
Über die Deutsche Energieversorgung GmbH:
Seit 2009 entwickelt und produziert das Unternehmen mit Sitz in Leipzig intelligente Energiespeichersysteme. Das Unternehmen gehört mit den Energiespeicher-Systemen der Marke SENEC zu den Marktführern in Deutschland. Die Stromspeicherlösungen für Eigenheime (SENEC.Home Serie) und die Großspeicher für Gewerbe (SENEC.Business Serie) wurden bereits über 8.000 Mal verkauft.
Ein zukunftsweisendes Projekt treibt die Deutsche Energieversorgung GmbH bundesweit mit Econamic Grid voran. Dieses Energiekonzept rundet die ganzheitliche Energielösung von SENEC ab, da es allen SENEC-Speicherbetreibern die Aufnahme von für ihn kostenlosem und darüber hinaus verbilligtem Strom aus dem öffentlichen Netz ermöglicht.