Krannich Solar eröffnet zwei neue Niederlassungen und baut damit sein globales Geschäft weiter aus. Nachdem zuletzt Niederlassungen in Amerika und Asien eröffnet wurden, steht nun der Balkan im Fokus. Dort hat Krannich in Kroatien seine 30. Niederlassung eröffnet, die Niederlassung in Slowenien ist die Nummer 31.
„Kroatien ist ein spannender Markt für Krannich“, sagt Mateo Markoc, der die neue Niederlassung aufgebaut hat und mit seinem Team auch Kunden in Serbien sowie Bosnien und Herzegowina betreut. „Noch ist der PV-Markt überschaubar, doch wir sehen großes Potenzial. Die wichtigsten Stromlieferanten sind alte Wasserkraftwerke. Doch Wasserkraft kann den steigenden Bedarf nicht abdecken. Im Schnitt haben wir 2.600 Sonnenstunden im Jahr – perfekt für einen starken Ausbau der Solarenergie in den nächsten Jahren.“
Tomaž Repas, zusammen mit seinem Team zuständig für Slowenien, ist genauso optimistisch: „Slowenien hat sich große Ziele gesetzt, will bis 2033 aus der Kohleenergie aussteigen und die erneuerbaren stark ausbauen. Um das zu erreichen, setzt die Regierung auch auf Förderprogramme, etwa für PV-Dachanlagen mit Speicher und Wärmepumpe.“
Beide Länder sind an den europäischen Webshop von Krannich Solar angebunden, Kunden vor Ort können insofern auf das gesamte Portfolio zugreifen und von Montagesystemen über Module bis hin zu Wechselrichtern, Speichern und Ladestationen alles, was sie für PV-Installationen brauchen, über Krannich beziehen.
„Als Großhändler übernehmen wir eine wichtige Rolle in der Energiewende. Wir beliefern Installateure, puffern etwaige Lieferschwierigkeiten oder Überangebot ab. Wir bieten Beratung, Support und Know-how. Dieser Rolle wollen wir weltweit immer besser gerecht werden. Die beiden neuen Niederlassungen sind dabei ein wichtiger Schritt, nicht nur für Kroatien und Slowenien, sondern die gesamte Balkanregion“, so Jan Brunner, CSO von Krannich Solar.





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