Hamburg, 15. Januar 2021 – Seit Jahresbeginn versorgt das Klimaschutz-Unternehmen LichtBlick die Stadt Köln mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Insgesamt liefert LichtBlick rund 120 Millionen Kilowattstunden pro Jahr für 2840 städtische Gebäude. Dazu zählen Rathäuser, Behörden, Museen, Schulen und Kitas. Die Vereinbarung läuft zunächst bis Ende 2023 und kann bis 2025 verlängert werden. Der Strom ist klimafreundlich und erzeugt kein CO2. Ökostrom-Marktführer LichtBlick konnte sich in einer europaweiten Ausschreibung gegen andere Versorger durchsetzen.
Dazu erklärt Constantin Eis, Chief Commercial Officer bei LichtBlick:
„Köln setzt auf Klimaschutz – und LichtBlick leistet dazu einen zentralen Beitrag. Das freut uns. Wir haben das Ökostrom-Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis abgegeben. Die Entscheidung der Stadt ist ein starkes Signal für funktionierenden Wettbewerb im Strommarkt. Die Kölner Steuerzahler*innen profitieren von geringeren Kosten. Wir werden die Stadt die kommenden Jahre zuverlässig mit klimafreundlichem Strom beliefern.“
Über LichtBlick:
Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien stark zu machen. Heute ist Ökostrom das neue Normal und LichtBlick Deutschlands führender Anbieter für Ökostrom und Öko-Wärme. Bundesweit leben und arbeiten über 1,7 Million Menschen mit der Energie von LichtBlick. Über 400 LichtBlickende entwickeln Produkte und Services für einen klimaneutralen Lebensstil. 2020 erzielte das Klimaschutz-Unternehmen einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro. LichtBlick gehört zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco. Eneco will bis 2022 saubere Energie für 2,5 Millionen Haushalte in eigenen Kraftwerken erzeugen. Info: www.lichtblick.de





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