Kiwigrid freut sich darüber, den ersten Auftritt der BMW i Home Charging Services auf der CES unterstützen zu können. Das innovative, integrierte Ladesystem treibt die Entwicklung des nachhaltigen Aufladens von elektrischen Fahrzeugen weiter voran und unterstützt Kunden dabei, ihre Ladekosten zu minimieren.
Kiwigrids Smart-Grid-as-a-Service-Plattform ermöglicht als Teil des BMW i Home Charging Systems, das eigene Solarsystem direkt mit der BMW i Wallbox und dem lokalen Netz zu verbinden. Kiwigrids Lösungen bieten grundlegende Technologien, um die Selbstversorgung zu maximieren und nur dann Energie vom Netz beziehen zu müssen, wenn es unbedingt nötig ist.
BMW zeigt in Las Vegas eine Live-Demonstration der BMW i Home Charging Services: Ein Solar-Carport liefert dabei Strom direkt an die BMW i Wallbox, die dann das Fahrzeug lädt. Die Solarstrom- und Gebäudeenergiedaten, welche für die Optimierung der Solarenergienutzung notwendig sind, werden durch das Kiwigrid basierte SOLARWATT-Energy-Portal bereitgestellt. Wenn die Sonne nicht scheint, werden Echtzeitinformationen verwendet, um das Fahrzeug in den günstigsten verfügbaren Tarifzeitfenstern zu laden. Ein Bildschirm zeigt den Messebesuchern die aktuellen Wetterdaten und die daraus resultierende Vorhersage der Solarstromerzeugung. So kann der Besucher miterleben, wie BMW Solarprognosen nutzt, um das Ladezeitfenster des Fahrzeugs zu optimieren.
Ergänzt wird die Demonstration der Home Charging Services in Las Vegas durch das Produktkonzept eines stationären Stromspeichers, in dem Second-Life-Batterien aus den BMW i Fahrzeugen eingesetzt werden können. In diesen Heimspeicher kann beispielsweise Solarenergie eingespeist werden, die dann zu einem späteren Zeitpunkt für das Laden des Fahrzeugs oder die Versorgung des Haushalts zur Verfügung steht. Durch die zeitunabhängige Nutzung der Sonnenenergie ist die Selbstversorgungsquote maximal, während Kosten durch steigende Energiepreise minimiert werden. Kiwigrids und SOLARWATTs Energy-Apps stellen hier die optimale Nutzung der gespeicherten Energie sicher. Diese Optimierung nutzt sowohl lokal verfügbare Energie als auch sogenannte "Anreize" des übergeordneten Netzes.
Da sich Elektromobilität in naher Zukunft weiter durchsetzten wird, ermöglicht Kiwigrids Smart-Grid-as-a-Service-Plattform schon jetzt die Integration der gesteuerten Fahrzeuglade- und Speichersysteme in ein virtuelles Kraftwerk. Diese Form der Steuerung erlaubt eine effizientere Energienutzung und erleichtert das Lastmanagement im Stromnetz. Dr. Carsten Bether, Geschäftsführer der Kiwigrid GmbH, hebt die innovative Verknüpfung von Ladeinfrastruktur mit der regenerativen Energieerzeugung und dem Netz hervor: "Das Betreiben lokaler Solarladestationen und die Optimierung derselben bei zeitgleicher Optimierung auf der Netzseite durch ein virtuelles Kraftwerk zeigt die Stärken der Kiwigrid-Plattform deutlich." Weitere Möglichkeiten, die Kiwigrid-Plattform 2015 live demonstriert zu bekommen, bieten sich an den Messeständen der Kiwigrid – sowohl auf der E-World in Essen als auch auf der ISH in Frankfurt.
Mit der Dachfläche eines Carports von gut 25 qm lässt sich Solarstrom für 32.000 elektrisch gefahrene Kilometer pro Jahr erzeugen (weltweiter Durchschnitt) – das heißt, der intelligente Einsatz dieser Strommenge kann BMW i Kunden künftig zu komplett energieautarker Mobilität verhelfen. Das weltweit erste Ladeangebot dieser Art für Elektrofahrzeuge wird 2016 verfügbar sein.http://www.kiwigrid.com/





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