Im brandenburgischen Zernitz-Lohm, rund 100 Kilometer nordwestlich von Berlin gelegen, hat JUWI einen 6,3-Megawatt-Solarpark errichtet und diesen nun an den künftigen Betreiber, die Stadtwerke Tübingen (swt) erfolgreich übergeben. Der Solarpark im Landkreis Ostprignitz-Ruppin liegt entlang der ICE-Strecke Berlin-Hamburg und ist bereits das vierte Projekt, dass JUWI für swt entwickelt und realisiert hat. Bezuschlagt wurde es im Rahmen der ersten Runde der Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur (BNetzA).
„Das Projekt ist ein weiterer Baustein der Energiewende in Deutschland und zeigt, welch wichtige Rolle kommunale Energieversorger bei der Transformation unserer Energieerzeugung spielen“, sagt Björn Wenzlaff, Bereichsleiter Projektentwicklung und -management bei JUWI. „Umso schöner ist es, dass wir mit dem Projekt unseren langjährigen Partner swt dabei unterstützen können, das eigene Ökostromportfolio auszubauen.“
Für die Stadtwerke Tübingen ist der Kauf des Solarparks ein wichtiger Baustein ihrer Ökostromstrategie. Bis 2024 will das Unternehmen 75 Prozent des gesamten Tübinger Strombedarfs mit Ökostrom aus eigenen Anlagen decken. Mit dem Zuwachs durch den neuen Solarpark Zernitz von 1,6 Prozent stehen nun rund 68 Prozent zu Buche.
Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen: „Durch unsere jüngsten Zukäufe haben wir die Sonnenkraft stark ausgebaut. Die Solarenergie ist neben der Windenergie enorm wichtig für die Energiewende und wird auch in den kommenden Jahren in Hinblick auf die Tübinger Klimaziele für 2030 eine tragende Rolle spielen. Dank langjähriger Partner wie JUWI können wir mit neuen Solarparks entscheidende Schritte auf unserem Ausbaupfad machen.“
Seit 2014 verbindet JUWI und die swt eine langjährige Projektpartnerschaft. Zuletzt übernahm swt das von JUWI entwickelte PPA-Projekt „Solarpark Metzdorf“, ebenfalls in Brandenburg gelegen, für das eigene Portfolio.





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