juwi Shizen Energy beginnt mit dem Bau eines 121-Megawatt-Solarparks auf ehemaligem Golfplatz in der japanischen Präfektur Hyogo

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Wörrstadt / Tokio – Vor wenigen Wochen erst hatte juwi Shizen Energy Inc. den EPC-Auftrag (Engineering, Procurement, Construction) von Pacifico Energy K.K. für das Photovoltaik-Projekt “Pacifico Energy Sanda Mega solar“ erhalten, nun wird bereits mit dem Bau des Solarparks begonnen. Geplant ist ein 121 Megawatt starker Solarpark in der Präfektur Hyogo, die in der Region Kansai nordwestlich von Osaka auf der Insel Honshū liegt.

Der Solarpark wird auf dem Gelände eines ehemaligen Golfplatzes in Sanda City in der Präfektur Hyogo errichtet. Der Jahresertrag wird bei etwa 143 Millionen Kilowattstunden liegen. Im Dezember 2023 soll der Solarpark in Betrieb genommen werden. Es ist das bisher größte Projekt in der Firmengeschichte des japanischen Joint-Ventures, das juwi Shizen Energy als EPC-Dienstleister realisieren wird

Juwi Shizen Energy wurde 2013 als Joint Venture von dem deutschen Spezialisten für erneuerbare Energien, der juwi AG aus Wörrstadt, und der japanischen Shizen Energy Inc., welche sich um die Entwicklung und Sicherung der Finanzierung von Projekten der erneuerbaren Energien kümmert, gegründet.

„juwi Shizen Energy nimmt auch Aufträge für reine EPC-Bauprojekte von Dritten entgegen, ist aber vor allem an der Umsetzung der  von Shizen Energy entwickelten Projekte beteiligt“, betont Jan Warzecha, Geschäftsführer der juwi Shizen Energy Inc. Das Unternehmen hat EPC-Projekte mit einer Gesamtleistung von über 315 Megawatt fertig gestellt. Darüber hinaus hat juwi Shizen Energy derzeit 426 Megawatt Spitzenleistung in Japan im Bau, darunter eines der größten japanischen Solarstromprojekte „Azuma Kofuji 1 Solar Power Plant“(100MW(DC)).

„Wir werden unser Wissen und unsere Erfahrung, die wir durch unsere weltweiten Aktivitäten gesammelt haben, auch künftig anbieten. Mit unseren hochwertigen EPC-Lösungen, die immer individuell an die örtlichen Anforderungen angepasste werden, wollen wir zur steigenden Nutzung erneuerbarer Energien beitragen und somit den Aufbau einer nachhaltigen Gesellschaft in Japan beschleunigen“, erläutert Warzecha.