Juwi Shizen Energy, das 2013 gegründete Joint Venture zwischen dem deutschen Projektentwickler juwi und dem japanischen Entwickler von Wind- und Solarparks Shizen Energy, hat in der japanischen Provinz Nagano, in der 1998 die Olympischen Winterspiele stattfanden, den Bau eines Freiflächensolarparks erfolgreich abgeschlossen. Dass juwi Shizen Energy Spezialist für die Errichtung großer Freiflächensolarparks mit anspruchsvoller Geländetopografie ist, kommt auch diesem Projekt zu Gute. Denn der drei Hektar große Solarpark befindet sich auf einer ehemaligen Ski-Piste.
Projekte dieser Art hat das Japan-Joint-Venture in jüngerer Vergangenheit mehrere erfolgreich umgesetzt. Aktuell baut das Unternehmen in der Präfektur Hyogo, die in der Region Kansai nordwestlich von Osaka auf der Insel Honshū liegt, einen 121 Megawatt starken Solarpark auf dem Gelände eines ehemaligen Golfplatzes in Sanda City. Der Jahresertrag wird bei etwa 143 Millionen Kilowattstunden liegen. Im Dezember 2023 soll der Solarpark in Betrieb genommen werden. Es ist das bisher größte Projekt in der Firmengeschichte des japanischen Joint-Ventures.





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