Geschäftsidee trifft Partner: Zusammen mit weiteren internationalen Energieunternehmen eröffnet innogy die zweite Runde des globalen Start-Up-Programms „Free Electrons“. Nach dem erfolgreichem ersten Durchgang im vergangenen Jahr sind erneut Start-Ups aus der ganzen Welt gefragt, sich zu bewerben und ihre Geschäftsideen einem Konsortium aus international führenden Unternehmen der weltweiten Energiebranche vorzustellen. Gründern aus aller Welt bietet sich hier die Möglichkeit, Business-Lösungen mit großen Partnern zu entwickeln und Zugang zu potentiellen Investoren zu erhalten.
Florian Kolb, Geschäftsführer der innogy New Ventures im kalifornischen Palo Alto: „In unserer Branche existiert weltweit ein grundlegender Bedarf an Innovationen. Vor diesem Hintergrund haben wir im Jahr 2016 „Free Electrons“ gestartet. Das Programm verfolgt einen stark handlungsorientierten Ansatz – klares Ziel ist die Geschäftsanbahnung zwischen Start-Ups und einem einzigartigen Konsortium aus innovativen Energieunternehmen, die bereits jetzt jedes Jahr Milliarden in die Weiterentwicklung der weltweiten Energiesysteme investieren.“
Stefan Padberg, ebenfalls Geschäftsführer der innogy New Ventures: „Das ist eine perfekte Mischung, hier treffen smarte Start-Ups mit ihren Ideen auf große Energieunternehmen im Wandel, die sich mit zunehmend schlanken und agilen Strukturen neu erfinden. Neben der Sprache von Großunternehmen sprechen wir auch die Sprache von Start-Ups. Auf dieser Basis verhelfen wir kreativen Ansätzen zu schnellem, aber solidem Wachstum und profitieren im Gegenzug von frischen Produktideen.“
Neben innogy gehören zu dem internationalem Konsortium aus großen Energieunternehmen die Partner Ausnet Services und Origin Energy aus Australien, DEWA (Dubai), EDP (Portugal), ESB (Irland), Singapore Power (Singapur) und Tokyo Electric Power (Japan), sowie die Agentur Beta-i aus Portugal als unterstützender Partner. Zusammen verfügen die Energieunternehmen über eine Basis von rund 73 Millionen Kunden und sind weltweit in über 40 Ländern aktiv. Für Start-Ups bedeutet das Programm daher eine ideale Möglichkeit zum Austausch mit Experten und Entscheidungsträgern mit dem Ziel, gemeinsame Projekte zu entwickeln und Investitionen zu ermöglichen.
Bewerbungen für „Free Electrons“ werden noch bis zum 28. Februar entgegengenommen:
innogy SE
Die innogy SE ist ein führendes deutsches Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert die innogy SE die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy stehen unsere 23 Millionen Kunden. Diesen wollen wir innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige Länder in Mittelost- und Südosteuropa, insbesondere Tschechien, Ungarn und Polen. Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist innogy mit einer Kapazität von insgesamt 3,7 Gigawatt auch außerhalb dieser Regionen aktiv, z. B. in Spanien, Italien und der MENA-Region (Middle East, North Africa). Als Innovationsführer bei Zukunftsthemen wie eMobility sind wir an den internationalen Hotspots der Technologiebranche wie im Silicon Valley, in Tel Aviv, London oder Berlin vertreten. Wir verbinden das breite Know-how unserer Energietechniker und Ingenieure mit digitalen Technologiepartnern – vom Start-up bis zum Großkonzern.





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