Green FOX Energy nimmt 11,4 MWp Solarpark in Warder in Betrieb – Stärkung einer nachhaltigen und regionalen Energieversorgung

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Hamburg, 01. Juli 2025. Green FOX Energy, ein unabhängiger Investor, Projektentwickler, Bestandshalter und Betreiber von Erneuerbaren Energien-Anlagen in Deutschland, hat unlängst einen Solarpark bei Warder im Kreis Rendsburg-Eckernförde fertiggestellt und in Betrieb genommen. Mit einer Nennleistung von 11,4 Megawatt kann die Anlage mehr als 3.300 Haushalte mit nachhaltiger Energie versorgen. Sie wird jährlich rund 11.200 Megawattstunden Solarenergie produzieren und so mehr als 7.700 Tonnen CO2e p.a. einsparen.

„Der Kreis Rendsburg-Eckernförde gehört zu Deutschlands Vorreitern bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien. Diese positive Entwicklung können wir mit unserem neuen Solarpark noch verstärken“, sagt Sven Meißner, Geschäftsführer von Green FOX Energy.

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft wiesen die bereits bestehenden Photovoltaikanlagen im Kreis Rendsburg-Eckernförde 2024 eine Leistung von 624,4 MW auf. Dementsprechend stellt das Projekt einen Anstieg um etwa 1,8 Prozent der PV-Leistung dar. Im Vergleich dazu wiesen die örtlichen Windkraftanlagen 2024 eine Leistung von 615 MW aus. Erdgaskraftwerke hatten lediglich eine Leistung von 5,7 MW und Kohlekraftwerke sind keine vorhanden.

„Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland weiter vorantreiben. Denn längst nicht überall zeigt sich ein so positives Bild wie hier. Wir sehen vielerorts ein erhebliches Potenzial, den Energiemix mit neuen Projekten weiter zu regionalisieren und die Dekarbonisierung in Deutschland voranzutreiben“, erklärt Tobias Aulich, Geschäftsführer von Green Fox Energy.

Im Jahr 2024 lag der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch in Deutschland bei 54,4 % (2023: 52,9 %). Damit stammte weiterhin mehr als die Hälfte des verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und Wasserkraft.

Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Das Ziel unter der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2023) ist deshalb ein Anteil von Erneuerbarer Energie bei der Stromproduktion von 80 Prozent im Jahr 2030. Bereits 2035 soll der Stromsektor vollständig klimaneutral, also zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien umgestellt sein. Laut Umweltbundesamt muss sich, um die Energie- und Klimaziele der Bundesregierung zu erfüllen, der Anteil der erneuerbaren Stromerzeugung bis 2030 auf etwa 600 Terawattstunden verdoppeln, damit auch die zunehmenden Bedarfe der Elektrifizierung des Wärmesektors und des Verkehrs gedeckt werden können.