Innovationen im Bereich Energieerzeugung und -speicherung spielen nicht nur für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende eine bedeutende Rolle, sondern auch für den Wirtschaftsstandort Österreich. Zu diesem Ergebnis gelangt der heute präsentierte Österreichische Infrastrukturreport 2022 der Initiative Future Business Austria. 91 Prozent der hierfür interviewten Spitzenmanager:innen sehen Investitionen in erneuerbare Energien als wichtige Maßnahme für die Gestaltung des wirtschaftlichen Aufschwungs nach der Pandemie.
Besonders großes Potenzial sehen die Befragten – 240 Vorstände und Geschäftsführer:innen von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeiter:innen in Österreich – bei Solartechnologien und klimafreundlicher Stromerzeugung. Dieses Ergebnis bestärkt die Strategie des Klima- und Energiefonds, der mit seinen Programmen sowohl notwendige, klimaverträgliche Innovationen im Bereich Infrastruktur im Rahmen seiner FTI-Initiative „Vorzeigeregion Energie“ vorantreibt als auch den Roll-out Erneuerbarer Energien unterstützt. Der Klima- und Energiefonds ist dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Klimaschutz geht uns alle an. Es freut mich, dass sich einmal mehr zeigt, dass Spitzenvertreter:innen österreichischer Unternehmen erkennen, wie wichtig Investitionen in die Energiewende sind – nicht nur für das Klima, sondern auch für den Wirtschaftsstandort. Sie ermöglichen eine höhere Lebensqualität und Wettbewerbsvorteile im Bereich Erneuerbarer Energie.“
Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds: „Investitionen in ‚Erneuerbare‘ sind Investitionen in die Zukunft. Es ist eine wesentliche Aufgabe des Klima- und Energiefonds, mit seinen Förderprogrammen dafür zu sorgen, dass erneuerbare Energieträger im ganzen Land ausgerollt und Energietechnologien (weiter)entwickelt werden. Der Österreichische Infrastrukturreport 2022 bestätigt die Relevanz unserer Arbeit für die Zukunft des Standorts.“
Zum Österreichischen Infrastrukturreport 2022
Der heute präsentierte Österreichische Infrastrukturreport 2022 unter dem Titel „Aufschwung digital und nachhaltig gestalten“ widmet sich der Frage, welche Infrastrukturinvestitionen notwendig sind, um auch künftig wirtschaftlich erfolgreich zu sein und den Aufschwung nach der Pandemie langfristig abzusichern. Auf der Basis von Expert:innenbeiträgen, einer repräsentativen Befragung von 240 Manager:innen österreichischer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeiter:innen und qualitativen Interviews mit 100 Führungspersönlichkeiten aus Politik und Verwaltung liefert er eine umfassende Bestandsaufnahme zur österreichischen Infrastruktur (Energie, Verkehr und digitale Infrastruktur). Die Publikation wird mit Mitteln des Klima- und Energiefonds unterstützt.





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