Feier mit Anwohnern: NOTUS énergie France weiht Solarpark in Baraize ein

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Paris – Baraize ist das bisher größte Solarprojekt von NOTUS énergie France. Die kleine Gemeinde in Zentral-Frankreich ist stolz auf „ihr“ Klimaprojekt: Etwa 200 Anwohnerinnen und Anwohner haben sich finanziell an dem Solarpark beteiligt. Das 15,8 Megawatt-Solarkraftwerk versorgt mehr als 4.000 Haushalte mit sauberer Energie. Nun feierte NOTUS énergie France gemeinsam mit der Nachbarschaft die Einweihung des Solarparks.

„Durch das Beteiligungsmodell sind viele unserer Bürgerinnen und Bürger Miteigentümer des Solarparks. Wir sind stolz darauf, dass wir damit unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Lionnel Perrot, Bürgermeister der Standortgemeinde Baraize. Weil der Solarpark auf einem Grundstück der Gemeinde liegt, kommen auch die Pachteinnahmen der Allgemeinheit im Ort zugute.

Neben etwa 100 Gästen aus der Nachbarschaft kamen auch Stéphane Sinagoga, Generalsekretär der Präfektur Indre und mehrere Bürgermeister der umliegenden Gemeinden zur feierlichen Einweihung des Solarparks.

Heinrich Lieser, Président Notus énergie France, betonte die hohen Umweltstandards beim Bau des Solarparks. „Es gibt keinen Beton, die Solarpanels liegen auf Pfählen aus Holz. Die bestehenden Hecken haben wir erhalten und knapp 3.000 Bäume und Sträucher neu gepflanzt, darunter rund 50 Obstbäume heimischer Herkunft.“

Die Bauarbeiten in Baraize hatten im September 2020 begonnen. Trotz der besonderen Herausforderungen durch Corona-Beschränkungen hat NOTUS énergie France die Anlage auf mehr als 20 Hektar in wenigen Monaten fertiggestellt.

Seit Ende April 2021 speisen die Solarpanels Energie ins französische Netz ein. Über die Beteiligungsplattform Lendosphere haben sich etwa 200 Bürgerinnen und Bürger der umliegenden Gemeinden mit mehr als 1,2 Millionen Euro am Bau des Solarkraftwerks beteiligt. Das Gesamtvolumen des Projekts betrug rund 12 Millionen Euro. Aktuell plant NOTUS énergie France weitere Solarparks in Frankreich und baut dort sein Team aus Fachleuten weiter aus.