Feldkirchen, 06.06.2019. Sehr großes Besucherinteresse, sehr qualifizierte Messekontakte und speziell ein sehr hohes Interesse am neu vorgestellten Baukastensystem SmartPowerCube, das ist die Bilanz des Smart Power Teams nach der diesjährigen Teilnahme an der ees in München. An einem Gemeinschaftsstand zum Thema „Innovation Made in Germany“ zeigte Smart Power seine innovativen MultiUse-Konzepte und Wirtschaftlichkeitsmodelle für Großspeicher. Auch die Vorträge in den zwei verschiedenen Speicher-Foren in den Hallen C2 und C4 waren gut besucht und so ergaben sich im Anschluss jeweils einige interessante Fachgespräche.
Referenzprojekte fanden großes Interesse
Interessierte Messebesucher konnten sich über die zahlreichen Großprojekte informieren, die Smart Power bereits für verschiedene Kunden erfolgreich umgesetzt hat. Besonderes Interesse fand natürlich das derzeit größte Referenzprojekt von Smart Power, ein netzdienlicher Speicher mit 16MW und 8,5MWh den Smart Power bereits im Herbst 2018 bei den Allgäuer Überlandwerken in Kempten in Betrieb nehmen konnte. Um auch diese flächenmäßig sehr große Speicheranlage den Kunden möglichst realitätsgetreu am Messestand zeigen zu können, hatte man extra für die Messe ein Modell im Maßstab 1:87 anfertigen lassen und zur Messe mitgebracht.
Auch Second Use-Konzepte sehr gefragt
Informieren konnten sich Kunden auch über mehrere größere Speicherprojekte, die aktuell auf Basis von Second-Use-Batteriemodulen errichtet wurden. Um auch bei diesen Speichern ähnlich wie bei Neusystemen einen schnellen und rationellen Aufbau zu ermöglichen, wurde die Bauform der Batterie-Racks ähnlich wie bei Neusystemen in der Art eines skalierbaren Baukastensystems standardisiert. Dieses 2nd-Use-Baukastensystem erhielt auch kürzlich einen Bauartnachweis nach DIN 61439-1 durch die TÜV Nord Ensys GmbH & Co. KG. Alle relevanten Prüfkriterien wurden anhand der relevanten Einzelnachweise aufbereitet und vom TÜV auf Plausibilität geprüft.
Zusammensetzung der Besucher bestätigt Erfolg des neuen Messekonzeptes
Individuell projektierte Speicheranlagen in der Größenordnung von 1MW / 1 MWh und größer – das sind die für Smart Power normalerweise üblichen Projekt-Größenordnungen. Die Interessenten dafür kommen meist aus den Sektoren Gewerbe und Industrie, sehr oft aber auch aus dem Bereich der Energieversorger, Netzbetreiber oder Energiedienstleister. „Nach Auswertung der Messekontakte zeigt sich durchaus, dass auch diese Klientel auf der ees inzwischen durchaus gut vertreten ist“, so Hans Urban, der die Smart Power im Bereich Business Development unterstützt und die Messeteilnahme vorab mit organisiert hatte.
Diese Einschätzung bestätigt sicher nicht zuletzt auch den Erfolg des neuen Konzeptes der Messeveranstalter, aus der früheren reinen Solarmesse „Intersolar“ eine Veranstaltung rund um die Themen Erneuerbare Energie, Mobilität und Versorgungskonzepte der Zukunft zu machen. Speicher in jeder Größenordnung sind hier als integraler Bestandteil nicht mehr wegzudenken.
Baukastensystem Smart Power Cube für das mittlere Größensegment
In das sehr umkämpfte Geschäft der kleineren Hausspeicheranlagen will man sich bei Smart Power auch in Zukunft nicht vorwagen, man sieht sich auch weiterhin als Integrator für individuelle Großprojekte. Dennoch zeigt sich bei vielen Anfragen, dass im Gewerbebereich auch in einer Größenordnung ab 100kW / kWh schon ein recht großes Interesse an Speicherlösungen besteht. Um auch diese Anfragen schnell und kompetent bedienen zu können und dabei den individuellen Projektierungsaufwand und damit die Kosten für den Kunden gering zu halten, bietet Smart Power für dieses Segment in Zukunft unter dem Namen Smart Power Cube eine frei skalierbare Baukastenlösung. Auf dem Messestand konnten potentielle Kunden diese Lösung auch gleich in Augenschein nehmen. Das große Interesse zeigte, dass man auch mit dieser Lösung auf dem richtigen Weg ist und den Bedarf des Kunden getroffen hat. Mit Leistungen bis 200kW und möglichen Batteriebestückungen bis 225kW lassen sich viele Kundenwünsche in Sachen Speicher erfüllen und viele Betriebsfälle abdecken. Die kompakte Bauart, die Schutzart IP54 und die integrierte Klimatisierung erlauben eine kostengünstige Aufstellung im Außenbereich. Auch für die Pufferung von Schnelladestationen, die im Rahmen der Mobilitätswende aktuell bereits häufig verbaut werden, ist der neue Smart Power Cube ideal geeignet.
Dipl.-Ing. Hans Urban
Business Development
urban@smart-power.net
Smart Power GmbH
Dornacher Straße 3
85622 Feldkirchen bei München





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