Energiewende zwischen Kontinuität und Neustart: Ein Ausblick auf mögliche Entwicklungslinien der 21. Legislaturperiode

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Wie geht es weiter mit der Energiewende und welche Rechtsänderungen stehen in den nächsten vier Jahren an? Die Stiftung Umweltenergierecht will zentrale Themen und Entwicklungen aufgreifen, einordnen und diskutieren – im Rahmen der 28. Würzburger Gespräche zum Umweltenergierecht. Dafür organisiert die gemeinnützige und außeruniversitäre Forschungseinrichtung eine Tagung sowie zwei Parallelsessions zu aktuellen Fragestellungen aus der Praxis. Wann und wo? Vom 22. bis 23. September 2025, im Congress Centrum Würzburg.

Haupttagung und zwei passende Parallelsessions

Die Haupttagung „Energiewende zwischen Kontinuität und Neustart – Ein Ausblick auf mögliche Entwicklungslinien der 21. Legislaturperiode“ findet am Dienstag, den 23. September 2025, von 9 bis 17 Uhr statt. Im Fokus stehen dabei aktuelle Rechtsentwicklungen zu Beschleunigung und Synchronisierung des Ausbaus von erneuerbaren Energien und Netzen. Dabei werden renommierte Fachleute aus Wissenschaft und Praxis Input geben, darunter Dr. Felix Matthes (Öko-Institut Consult GmbH), Dr. Jan Christoph Weise (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz), Marie-Luise Plappert (Umweltbundesamt), Britta Vogt (EnBW), Max Fydrich (Aurora Energy Research) und Nele Maas (FfE – Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V).

Passend dazu werden am Montag, den 22. September 2025, jeweils von 13 bis 17 Uhr zwei kostenfreie Sessions angeboten, die sich an die Tagung inhaltlich anschließen. Die Themen: „Green Deal, Clean Industrial Deal und EU-Klimaziel 2040: Neue Entwicklungen in Europa“ sowie „Netzanschlussvereinbarungen werden Realität – alles eine Frage der Ausgestaltung?“.

Weitere Informationen finden Sie unter
https://stiftung-umweltenergierecht.de/veranstaltungen/28-wuerzburger-gespraeche-zum-umweltenergierecht/