Der SDAX-notierte Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG (Prime Standard, ISIN: DE0006095003, Börsenkürzel: ECV) steigerte die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2020 um deutliche 29%. Die Stromproduktion stieg von rund 2,66 Terawattstunden (TWh) im Jahr zuvor auf gut 3,43 TWh im Jahr 2020 und erreichte damit einen neuen Rekordwert.
Verantwortlich für den starken Anstieg waren der volle Jahreseffekt der Akquisitionen weiterer Wind- und Solarparks. Ein Effekt, der sich insbesondere im laufenden Geschäftsjahr 2021 noch stärker auswirken wird, nachdem die beiden spanischen PV-Großprojekte Talayuela (300 MWp) und La Cabrera (200 MWp) erstmalig grünen Strom in ihrer Ganzjahresproduktion 2021 beisteuern werden.
Encavis leistet mit der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen und klimafreundlichen Energieversorgung. Allein die, durch die Nutzung der Photovoltaik sowie der Windkraft, regenerativ erzeugte Energie des Encavis-Konzerns im Jahre 2020, vermied den Ausstoß von mehr als 1,25 Millionen Tonnen klimaschädlichen CO2.
„Trotz des eher durchschnittlichen Wetters in vielen Teilen Europas im vergangenen Jahr konnten wir durch die hohe Verfügbarkeit unserer Anlagen erneut einen Rekordbeitrag an CO2-Einsparungen zur Klimabilanz durch Encavis ermöglichen“, bekräftigt Dr. Dierk Paskert, CEO der Encavis AG, die Stromproduktionszahlen des Unternehmens. „Wir werden unser Portfolio gemäß unserer Wachstumsstrategie >>Fast Forward 2025 international ausbauen und unsere operative Effizienz und Performance noch verbessern, um auch zukünftig sehr gute Ergebnisse berichten zu können“, unterstrich Dr. Paskert die nachhaltigen Wachstumsambitionen des Konzerns.
Den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2020 veröffentlicht die Encavis AG am Abend des 23. März 2021.





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