ENCAVIS AG schließt im Q1/2022 insgesamt 120 Megawatt (MWp) Erzeugungskapazität Erneuerbarer Energie an das Stromnetz an

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Hamburg, 23. März 2022 – Der SDAX-notierte Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG (Prime Standard, ISIN: DE0006095003, Börsenkürzel: ECV) schließt bereits im ersten Quartal 2022 eine Erzeugungskapazität von insgesamt 120 Megawatt (MWp) an Erneuerbarer Energie an das Stromnetz an. Wie bereits berichtet, wurden die beiden Solarparks Hijken und Schaapsdijk mit einer Erzeugungskapazität von zusammen 24 MWp, an das Stromnetz in den Niederlanden angeschlossen. Zusätzlich gingen noch die beiden Solarparks Groß Behnitz mit 25 MWp in Brandenburg sowie Rødby Fjord mit 71 MWp auf Lolland, im südwestlichen Teil Seelands (Dänemark), wie geplant ans Netz.

Hochmoderne bifaziale Solarmodule liefern in Groß Behnitz subventionsfreie Erneuerbare Energie, die per langfristigem Stromabnahmevertrag direkt an einen gewerblichen bzw. industriellen Kunden verkauft werden soll. Ebenso wird die produzierte Elektrizität des Solarparks Rødby Fjord in Dänemark per langfristigem Stromabnahmevertrag (PPA), basierend auf einer Pay-as-Produced-Struktur über zehn Jahre, direkt an ein Tech-Unternehmen verkauft. Zusätzlich profitiert Rødby Fjord noch von einem auf 20 Jahre fixierten Einspeisetarif (FiT) des dänischen Ministeriums für Energie, Versorgung und Klima.

„Der termingetreue Netzanschluß der vier Solarparks Hijken, Schaapsdijk, Groß Behnitz und Rødby Fjord stärkt unsere Marktposition insbesondere in den Niederlanden und in Dänemark und diversifiziert unser Erzeugungs-Portfolio in Skandinavien. Wir erhöhen unsere eigenen Erzeugungskapazitäten innerhalb der Encavis AG auf rund 2,0 Gigawatt (GW),“ betont Dr. Dierk Paskert, CEO der Encavis AG, die dynamische Wachstumsstory des Konzerns auf dem Weg zu einer eigenen Erzeugungskapazität von 3,4 GW im Jahre 2025.