Im Rahmen einer Hybridveranstaltung in Düsseldorf erhielt Enapter gestern den NRW.Global Business Award. Die Auszeichnung würdigt Investoren und Unternehmen, die sich für den Standort Nordrhein-Westfalen (NRW) entschieden haben. Die Wahl für Enapter folgt der Entscheidung des Wasserstoffunternehmens, seinen “Enapter Campus” in der Region aufzubauen: In der Klimakommune Saerbeck, NRW soll neben der geplanten Massenproduktionsanlage ein Forschungszentrum für Wasserstoff entstehen.
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte den Award im Namen der landeseigenen Außenwirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Global Business.
“Wir freuen uns, dass die wirtschaftlichen Bedingungen in Nordrhein-Westfalen Enapter dazu bewogen haben, hier zu investieren. Das Unternehmen bringt sowohl den Innovationsgeist, der unserer Region schon immer begleitet hat, als auch die grüne Wasserstofftechnologie, die wir für die Zukunft brauchen. Mit ihr werden wir die Industrie für die kommenden Jahre wappnen und unsere CO2-Emissionen reduzieren. In der Umsetzung unserer Wasserstoffstrategie wird Enapter so zu einem wichtigen Partner.” – Prof. Dr. Andreas Pinkwart.
Enapter ist bereits mitten in den Vorbereitungen für den Bau der Massenproduktionsanlage in Saerbeck, NRW. Die Arbeiten daran sollen noch in diesem Herbst beginnen. Der Enapter Campus ist für das Unternehmen ein wichtiger Schritt, um die Produktion seiner modularen Elektrolyseure signifikant zu skalieren und den Kampf gegen fossile Brennstoffe fortzuführen. Dazu braucht es Personal: Letztendlich will Enapter über 300 Arbeitsplätze in der Region aufbauen.
“Unseren Enapter Campus in NRW zu bauen war zu 100% die richtige Entscheidung,” ist Sebastian-Justus Schmidt, Vorstand bei Enapter, überzeugt. “Die Auszeichnung mit dem NRW.Global Business Award ehrt uns sehr. Wir freuen uns, Teil dieser wegweisenden Wasserstoff-Innovationsregion zu sein und sind fest entschlossen, mit unseren AEM-Elektrolyseuren einen entscheidenden Beitrag zu den regionalen und internationalen Wasserstoffzielen zu leisten.“





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