Die im Dezember 2004 gegründete, in Eschborn bei Frankfurt a.M. ansässige Frankfurt Energy Holding GmbH fokussiert sich als Entwickler, Errichter, Investor und Betreiber auf das Kerngeschäft Photovoltaikanlagen. Daneben wird die Entwicklung bei Windenergieanlagen und innovativen Pilotanlagen in Speicher und Power-2-Gas eng verfolgt. Aktuell betreibt die Firmengruppe ein Volumen an Solaranlagen von rund 150 MWp; bis zum Jahresende 2016 werden es insgesamt ca. 160 MWp sein. Diese Solaranlagen liegen zu rund 98 % in Deutschland und zu 2% im übrigen EU-Ausland.
Mit einem Teil ihrer Bestandsanlagen von rund 45 MWp hat die Frankfurt Energy Holding GmbH (FEH) einen Genussschein von € 38 Mio. mit einer renommierten großen deutschen Versicherung im Juli 2016 erfolgreich emittiert. Dieser Genussschein in Form von Nachrangdarlehen ist auf 18 Jahre befristet. Nach diesem für die Vertragsparteien zufriedenstellenden Resultat will die FEH mit Investoren sukzessive weitere Pakete von Nachrangdarlehen unter Einbindung von Bestandsanlagen und jährlich neuen Anlagen realisieren. Die diesbezüglichen Anfragen und der Bedarf von Investoren sind hoch, weil im Vergleich zu den langandauernden Niedrigstzinsen auf dem Markt der hier höhere Kupon attraktiv ist. Die langfristig orientierten Investoren profitieren von der zugrundeliegenden, vom deutschen EEG für 20 Jahre gesetzlichen gesicherten Einspeisevergütung, technisch sicherem und kostengünstigem Betrieb der Solaranlagen.
Zu den Investoren gehören v.a. z.B. Versicherungen, Vermögensverwalter, Family Offices, Pensionsfonds, Green Bonds. ist. Mit den erzielten Überschüssen können die zugrundeliegenden Betreibergesellschaften die Zinsen und Tilgung während der EEG-Vergütungsjahre planmäßig zahlen; auch danach bleiben noch zahlreiche Betriebsjahre, da die Solaranlagen technisch mehrere Jahrzehnte produzieren und durchschnittlich lediglich mit einer Degradation der Performance von 0,2% pro Jahr zu rechnen ist.





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