Elektromobilität in Deutschland
Deutschland sieht die Elektromobilität als treibende Kraft für eine mögliche Energiewende im Lande, nämlich den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen. In Anbetracht der Tatsache, dass die deutsche Automobilindustrie eine der wichtigsten Säulen der Volkswirtschaft ist und auch auf globaler Ebene eine Schlüsselrolle spielt, könnte in einer Zeit, in der von den Industrien erwartet wird, klima- und umweltfreundliche Lösungen für die Produktion und Nutzung zu finden, der breite Zugang zu Elektrofahrzeugen sowohl der Beginn einer neuen, grüneren Ära als auch eine massive Einnahmequelle sein.
Kurz gesagt, im Idealfall sollten Elektroautos zu reduzierten Emissionen, nachhaltiger Energieeffizienz und flexibleren Mobilitätslösungen für die Verbraucher führen. Die Fahrzeuge werden an eine Ladestation angeschlossen und über das bestehende Stromnetz aufgeladen. Die Stationen können entweder privat oder öffentlich zugänglich sein. Elektroautos werden durch wiederaufladbare Batterien angetrieben. Die auf dem deutschen Markt erhältlichen Arten von Elektroautos sind Hybrid, Mild-Hybrid, Batterie-elektrisch und Plug-in-Hybrid, und Renault ist die meistverkaufte Elektroautomarke im Land. Tesla ist der führende Elektroautohersteller der Welt.
Ladeinfrastruktur und Ladesäulen
Soll die gewonnene Energie im Netz eingespeist oder in Energie- bzw. Stromspeichern geparkt werden? Wie sind die Lastgangprofile, die technischen Anschlussbedingungen, Anzahl der Ladesäulen, Standzeit der Fahrzeuge und letztendlich die festgelegte Gesamt-PV-Leistung? Wir werden die Ladungen mit der Firma notiert, wenn der Mitarbeiter seinen Firmenwagen von zu Hause aus auflädt? Das sind Fragen, mit denen wir uns in Zukunft beschäftigen müssen. Es ist anders, wie wir es heute noch gewohnt sind.
Passend dazu:
- Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in Deutschland
- Die Elektromobilität kommt langsam, aber sie kommt
Elektroauto-Ladestationen in Deutschland nach Stationstyp 2021
- Parkplatz/Parkhaus: 25,2 %
- Unbekannt: 17,1 %
- Öffentliche Straße: 13,6 %
- Handel: 7,9 %
- Unternehmen: 6,7 %
- Hotel: 6,6 %
- Automobilhändler: 6,1 %
- Rathaus: 2,8 %
- Autobahn: 2,4 %
- Andere: 2,2 %
- Restaurant: 1,9 %
- Tankstelle: 1,7 %
- Bahnhof: 1,6 %
- Privat: 1,4 %
- Schule: 0,6 %
- Krankenhaus: 0,5 %
- Museum: 0,4 %
- Verband: 0,3 %
- Park: 0,3 %
- Kirche: 0,2 %
Verteilung der Anschlüsse an Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland nach Ladegeschwindigkeit 2021
- Normale: 7,3 %
- Halb-Beschleunigte: 13,5 %
- Beschleunigte: 65,5 %
- Schnelle: 13,7 %
Öffentliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge nach deutschen Städten 2021
- Berlin: 1.694 öffentliche Ladepunkte
- München: 1.310 öffentliche Ladepunkte
- Hamburg: 1.226 öffentliche Ladepunkte
- Stuttgart: 616 öffentliche Ladepunkte
- Wolfsburg: 467 öffentliche Ladepunkte
- Essen: 398 öffentliche Ladepunkte
- Regensburg: 283 öffentliche Ladepunkte
- Hannover: 278 öffentliche Ladepunkte
- Karlsruhe: 261 öffentliche Ladepunkte
- Köln: 260 öffentliche Ladepunkte
Das Interesse und der Bedarf an Solarcarports wächst
Solarcarports sind relativ neu. Im Vergleich zu Solaranlagen auf Hausdächern oder Flachdächern von Produktionshallen sowie Solarparks bzw. Photovoltaik-Freiflächenanlagen gibt es hierzu kaum Vergleichszahlen. Auch Studien dazu sind noch recht wenig verbreitet. Erst in den letzten Jahren durch die aufkommende Dekarbonisierung bzw. Klimaneutralität wuchs die Idee, offene Parkplätze als Solartankstellen in Kombination mit Ladestationen zu nutzen.
Passend dazu:
Neben Solarfeldern und Solaranlagen auf dem Hausdach werden zunehmend die freien Flächen auf dem Solarcarport-Dach nun auch für Solaranlagen genutzt. Auch die in einigen Bundesländern bereits eingeführte Solarpflicht, gerade auch in Baden-Württemberg, die vor allem offene Parkplätze von mehr als 75 Parkmöglichkeiten angeht, trägt nun dazu bei, dass hier in den nächsten Jahren viel passieren wird. Vor allem im gewerblichen wie auch industriellen Bereich, wo es Kunden- und eben auch die Mitarbeiter-Parkplätze betrifft.
Passend dazu:
Schon 2013 hatte das Gewerbe einen 27-prozentigen Anteil an installierter Photovoltaikleistung in Europa, direkt hinter dem Erstplatzierten “Freilandanlagen” mit 34 %. Die Industrie stand damals an 4. Stelle mit 17 % Anteil.
Die Lösung ist das HELIOS Solarcarport-System von T.Werk:
- Schnelle und einfache Montage
- Stabiles Streifenfundament als Anfahrschutz
- Individuell anpassbares Design (Farbe, Materialien, Oberfläche, Größe u. a.)
- Montage von Ladesäulen und Wechselrichter jederzeit möglich
- Skalierbar & modular: Als Einzel-, Doppel- oder beliebig skalierbares Reihencarport verfügbar
- Schon in der Standardausführung für sehr hohe Wind- und Schneelasten einsetzbar (sk= 2,2 kN/m²)
- Extra große und breite Parkplätze und sehr leichtes Einparken durch Stützen in W-Form
- Hochwertige Ausführung für gehobene und langlebige Ansprüche: Feuerverzinkte Stahlkonstruktion (DIN EN 10346, DIN EN 1461)





Mit dem Absenden dieses Formulars stimmen Sie zu, dass das pv magazine Ihre Daten für die Veröffentlichung Ihres Kommentars verwendet.
Ihre persönlichen Daten werden nur zum Zwecke der Spam-Filterung an Dritte weitergegeben oder wenn dies für die technische Wartung der Website notwendig ist. Eine darüber hinausgehende Weitergabe an Dritte findet nicht statt, es sei denn, dies ist aufgrund anwendbarer Datenschutzbestimmungen gerechtfertigt oder ist die pv magazine gesetzlich dazu verpflichtet.
Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. In diesem Fall werden Ihre personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht. Andernfalls werden Ihre Daten gelöscht, wenn das pv magazine Ihre Anfrage bearbeitet oder der Zweck der Datenspeicherung erfüllt ist.
Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.