Gerade jetzt, nachdem der Atomausstieg von allen politischen Parteien angestrebt wird, wollen immer mehr verantwortungsbewusste Bürger ihren Strom selbst erzeugen – mit Photovoltaik. Dieser Wunsch ist berechtigt, denn die Kapazitäten der Atomkraftwerke müssen schnellstmöglich ersetzt werden – durch Energie-Einsparung und durch Erneuerbare Energiequellen. Seit 2009 haben Betreiber von Photovoltaikanlagen die Wahl: Sie können den erzeugten Strom entweder ins Netz einspeisen und erhalten dafür eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber. Oder sie verbrauchen den erzeugten Strom selbst und erhalten dafür eine Förderung. Welche der beiden Alternativen die bessere ist, hängt von den Gegebenheiten des Einzelfalls ab.
Wer sich für das Eigenverbrauchskonzept entscheidet, sichert sich gegen kommende Strompreiserhöhungen ab und geht einen Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Um bei einer Eigenverbrauchsanlage die optimale Wirtschaftlichkeit zu erreichen, muss die Größe auf die Verbrauchsstrukturen des Betreibers angepasst werden. Die höchste Förderung gibt es, wenn mehr als 30 % des selbst erzeugten Stroms vom Produzenten selbst verbraucht werden. „Einschlägige Beratung ist Voraussetzung für eine gute Photovoltaik-Anlage“, betont Solarunternehmer Jörn Menke: „Wir beginnen immer mit einem Dach-Check und berücksichtigen die Anforderungen des jeweiligen Falls. Auf dieser Basis planen wir jede Anlage individuell. Das unter-scheidet relatio von anderen Anbietern.“
Auch technisch kann relatio einiges an „mehr“ bieten: „Viele Anforderungen haben wir durch innovative Eigenentwicklungen gelöst.“ Relatio RT Nord hat zwischen der Nordsee und dem Ballungsraum Rhein/Ruhr in den letzten zwei Jahren zahlreiche Solarstromanlagen konzipiert, geplant und gebaut. Dazu zählen neben kleineren und mittleren Anlagen auf Einfamilienhäusern, Wohn- und Geschäftshäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden, Schulen, Sport- und Tennishallen auch größere Projekte – vor allem auf Industriedächern. Betreiber von Photovoltaikanlagen leisten aktiven Klimaschutz und tragen zur Dezentralisierung der Energieerzeugung bei. Damit werden die Netze entlastet und die Machtverhältnisse am Energiemarkt gleichmäßiger verteilt. Für den Betrieb einer Photovoltaikanlage müssen keinerlei Brennstoffe eingekauft werden, wie dies bei konventionellen Kraftwerken der Fall ist. „Die Sonne liefert frei Haus“, sagt Jörn Menke von relatio RT Nord aus Wiefelstede. „Und die Strahlung der Sonne ist eine sehr angenehme.“





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