eins und TRICERA schließen Kooperation für gemeinsame Erneuerbare Energie-Projekte

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Der Chemnitzer Versorger eins und TRICERA energy aus Dresden wollen in Zukunft gemeinsam an der Entwicklung von Projekten der regenerativen Energieversorgung und Batteriespeichern arbeiten. Im Zuge einer nun vereinbarten Kooperation entwickeln die beiden Unternehmen zusammen Konzepte, die eine nachhaltige Bewirtschaftung von Brach- und Nutzflächen ermöglichen. Das geschieht durch die Planung und den Aufbau von regenerativen Energieanlagen wie Photovoltaik und Agri-Photovoltaik. Ergänzt werden die Erzeugungsanlagen durch Batteriespeichersysteme, um den erzeugten Strom dezentral speichern und bedarfsgerecht bereitstellen zu können.

Zielgruppen der gemeinsamen Initiative sind Kommunen und Flächeneigentümer, die über Brachland, Nutz- und Grünflächen, (alte) Industriestandorte oder Windkraftanlagen verfügen. Direkte Vorteile sind beispielsweise eine autarke Energieversorgung und Möglichkeiten der Direktversorgung. Erstellt werden können außerdem ganzheitliche Konzepte, die unter anderem Ladeinfrastrukturen für E-Mobilität effizient miteinbeziehen.

Roland Warner, Vorsitzender der eins-Geschäftsführung freut sich über die Kooperation mit TRICERA energy: „eins deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Erzeugung über Beschaffung bis Verteilung und Vertrieb sowie alle Serviceleistungen ab. Wir gestalten mit unserer Innovationskraft federführend den Energiewandel in unserer Region“.

„Mit dem Einsatz von Batteriespeichern in Verbindung mit Erneuerbaren Energie-Anlagen flexibilisieren wir Erzeugung und Verbrauch. Hierdurch steigern wir die Effizienz des Gesamtsystems und somit dessen Wirtschaftlichkeit. Wir glauben, mit der eins haben wir einen sehr fähigen und lokal sehr gut vernetzten Partner gefunden und freuen uns auf die gemeinsamen Projekte“, so Lars Fallant, Geschäftsführer und COO von TRICERA energy.

Die Kooperation tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Erste gemeinsame Projekte sind schon in Planung. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dazu konkreter informiert werden.