Frankfurt, 24. Oktober 2022 – Neue Technologien für eine bessere Zukunft skalieren – das ist das Ziel der econnext AG. Dazu hat das 2016 gegründete Unternehmen bisher insgesamt rund 100 Millionen Euro für das Wachstum seiner innovativen Tochterunternehmen eingesammelt. Das Kapital stammt aus fünf erfolgreichen Finanzierungsrunden. Die Gruppe strebt nun zeitnah das Einwerben weiterer signifikanter Finanzierungsmittel an, um die bedeutenden Wachstumschancen zu realisieren. Neben Kapitalerhöhungen auf der Ebene der econnext werden dafür auch andere Finanzierungsoptionen in Betracht gezogen. Die econnext-Gruppe besteht heute neben der Holding aus einer Reihe von Tochterunternehmen mit großem Synergiepotential. Sie setzt dabei auf zwei wesentliche Faktoren: Innovative und skalierbare Technologien sowie ein positiver und nachhaltiger Effekt auf Klima, Umwelt und Gesellschaft. So reichen die Aktivitäten der Tochterunternehmen von Kreislaufwirtschaft bis zu erneuerbarer Energie, Prozesswärme und Kühlung für Industrieunternehmen, von Energiegroßspeichern bis zu FinTech und von gebäudeintegrierter Photovoltaik bis zu naturbasierten Lösungen für den Klimaschutz.
Umwandlung in Aktiengesellschaft als Grundlage für die nächste Phase von econnext
Die europäische Muttergesellschaft der diversifizierten Gruppe firmiert ab sofort als Aktiengesellschaft. Durch diese Umwandlung öffnet sich das Unternehmen einem größeren Investorenkreis. Dabei sieht sich das Unternehmen als Gründer, Beschleuniger und wertsteigender Eigentümer für bestehende und kommende Geschäftsmodelle.
Als interimistischer Aufsichtsratsvorsitzender der econnext AG wurde zunächst Florian Seubert, selbst Anteilseigner der econnext, gewählt. Florian Seubert ist Mitgründer und Venture Partner der Investmentmanagementgesellschaft Maxburg Capital Partners. Zuvor war er unter anderem Mitbegründer und CFO der zooplus AG, die er erfolgreich an die Börse führte.
”Wir fokussieren uns auf dynamische Unternehmen, die innovative Technologien mit profitablen und skalierbaren Geschäftsmodellen verbinden. Sie leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, der SDGs. Uns ist es wichtig, dass unsere Tochterunternehmen nachhaltige, positive Veränderung schaffen und gleichzeitig den technologischen Fortschritt vorantreiben,“ beschreibt Dr. Sabrina Schulz, Vorständin der econnext, die Mission des Unternehmens.
Das Geschäftsmodell und der damit verbundene gesellschaftliche Auftrag überzeugen auch die mehr als 30 internationalen Investorinnen und Investoren. Neben den beiden Gründern und Vorständen Jobst v. Hoyningen-Huene und Michael Schneider, sowie zwei Versicherungen aus Luxemburg und Belgien stammen die Investoren der econnext aus bekannten und erfolgreichen Unternehmerfamilien. Sie wollen echte Lösungen für die Bewältigung der Klimakrise und die Kreislaufwirtschaft unterstützen und diese zum unternehmerischen Erfolg führen.





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