München 25.10.2022 – Auch der französische Energiekonzern Engie bringt sich jetzt aktiv in die Weiterentwicklung von Desertec 3.0 ein. Als 90. Partner stößt das mit 170.000 Mitarbeitern größte französische Energieunternehmen zum Kreis internationaler Industrie- und Energieunternehmen, Entwicklern und Investoren, die daran arbeiten, Wind- und Sonnenenergie der Wüstenregionen nutzbar zu machen. Unter anderem spielt thyssenkrupp bei Dii Desert Energy als strategischer Partner seit dem letzten Jahr eine führende Rolle.
Unmittelbar vor der nächsten UN-Klimakonferenz COP 27 in Sharm el-Sheik treffen sich die Partner am Donnerstag, 3. November 2022 zum 12th Dii Desert Energy Leadership Summit, um die konkreten Fortschritte beim Ausbau erneuerbarer Energien in den Wüsten der MENA-Region (Middle East North Africa) zu besprechen. Teilnehmen wird dort unter anderem Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG und Vorsitzende des nationalen Wasserstoffrats der Bundesregierung.
Über Dii Desert Energy:
Dii Desert Energy wurde 2009 als Industrieinitiative unter dem Namen „Desertec Industrial Initiative” in Deutschland ins Leben gerufen, um mit den Ländern vor Ort das Potenzial erneuerbarer Energien in den Wüstengebieten Nordafrikas und des Nahen Ostens (MENA-Region = Middle East North Africa) zu erforschen, die Marktbedingungen zu verbessern und Synergien durch die Verknüpfung der europäischen und MENA-Strommärkte zu nutzen. Damals konzentrierte sich die „Desertec-Vision” hauptsächlich auf Strom aus Wüsten für Europa (Desertec 1.0) und von Erneuerbaren für die Region selbst (Desertec 2.0). Heute ist daraus ein umfassender Ansatz (Desertec 3.0) geworden, bei dem es um „grüne Elektronen” und „grüne Moleküle” geht, zunächst für die eigene Region, aber schließlich auch für den Weltmarkt.





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