Die diesjährige Fachmesse für Energiespeichersysteme und industrielle Dekarbonisierung, decarbXpo, bietet Start-ups und jungen Unternehmen einen direkten Zugang zu unterschiedlichsten Industrien und Gewerbesegmenten. Das Spezialpaket für die Start-up Area der Expo wendet sich an Unternehmen, die weniger als fünf Jahre alt sind und einen Jahresumsatz von maximal fünf Millionen Euro haben.
Fokus auf Vernetzung von Industrie und Technologieanbietern
Start-ups und junge Unternehmen profitieren auf der decarbXpo vor allem vom direkten Zugang zu Industrie und Gewerbe, vom Mittelstand bis zu Großunternehmen. Dafür kooperiert die Messe mit sieben weiteren, führenden Fachmessen.
Dieses Netzwerk erreicht bereits über 400.000 Fachleute aus dem Retail, der Papier-, Kunststoff- und Metallindustrie sowie der Glasindustrie. Weitere Kooperationen sind in Vorbereitung. Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Power-to-X des VDMA ergänzt die Branchenkontakte.
Angesichts der aktuellen klimapolitischen Entwicklungen stehen Unternehmen aus allen Branchen unter Druck, ihren CO2-Ausstoß zu reduzieren und für „grüne Lieferketten“ zu sorgen. Auf der decarbXpo können sie sich direkt mit Anbietern innovativer Systeme und -Dienstleistungen vernetzen und Lösungen finden. Neben bekannten Anbietern bietet die Start-up Area auch jungen Innovatoren die Möglichkeit, ihre Technologien und Services zu präsentieren und Branchenkontakte zu knüpfen.
Zusätzliche Förderung für deutsche Startups durch das BMWK
Auch die decarbXpo wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) als internationale Leitmesse gelistet. Die Listung ermöglicht es jungen innovativen Unternehmen, im Rahmen eines Förderungsprogramms des BMWK bis zu 60 Prozent ihrer Messeausstellerkosten erstattet zu bekommen.
Networking mit Investoren
Innovationen brauchen Investitionen und besonders junge Unternehmen sind auf Finanzmittel angewiesen, um neue Technologien zu realisieren und international zu vermarkten. „Auf der decarbXpo kommen an drei Tagen Branchenvertreterinnen und -vertreter, Energietechnologieanbieter und Investoren aus 60 Ländern zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Technologien auszutauschen. Nicht nur im Bereich der Energiespeicherung mit Wasserstoff gibt es dabei ein hohes Innovationspotenzial. Mit der Start-up Area wollen wir junge Unternehmen anziehen, die hier echte Fortschritte auf den Weg bringen und langfristige Lösungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung bieten“, sagt Nilgün Meyer-Koca, Senior Project Manager, decarbXpo.





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