"Die Frage ist nicht mehr ‚ob’ eine Energiewende möglich ist, sondern nur noch ‚wie’ die Umstellung auf Erneuerbare Energien gestaltet werden sollte. Dieses Buch zeigt die Handlungsmöglichkeiten auf, die bereits jetzt zur Disposition stehen. Absolut lesenswert!"
Max Schön, Präsident Deutsche Gesellschaft Club of Rome
Zusammenfassung:
Die Lage scheint verzweifelt. Das Klima spielt bereits verrückt, die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert und es ist absehbar, dass auch Cancún keine ausreichenden Ergebnisse bringen wird. Dabei müssen die Kohlendioxidemissionen in den Industriestaaten um 80 bis 90% reduziert werden – und das eher heute als morgen. Das kann nur gelingen, wenn wir unsere gesamte Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen. Doch kaum jemand kann sich vorstellen, wie das gehen soll.
„Es bleibe Licht“ beschreibt eine präzise Reiseroute, auf der dieses Ziel bis spätestens 2050 erreicht werden kann. Überzeugend wird dargestellt, warum Deutschland und Europa auf diesem Weg vorangehen müssen, um den Rest der Welt – allen voran China – mitzureißen.
Im Zentrum des Buches steht die Versorgung mit elektrischem Strom, der zur Lebensader der Menschheit geworden ist. Kenntnisreich und anschaulich werden technische Fragen, die Ökonomie der Energiewende, Umweltprobleme und die Probleme der politischen Durchsetzung diskutiert: Was passiert bei Flaute, wenn die Windräder sich nicht drehen? Wie soll Wüstenstrom aus der Sahara nach Europa kommen? Welche strategische Rolle kommt den Wasserkraftwerken in Skandinavien zu? Wieso werden die Atomkraftwerke ab 2020 ein Störfaktor im Netz und was sind die Alternativen? Diese und Dutzende anderer Fragen werden auf interessante und verständliche Weise beantwortet.
Die Antworten ergeben ein erstaunliches Bild. Die Energiewende ist nicht nur möglich. Mittelfristig wird sie sich auch wirtschaftlich lohnen und zu einer deutlichen Senkung der Strompreise führen. Dazu bedarf es keines Weltklimaabkommens – auch wenn ein solches wünschenswert wäre. Spätestens in den 20er Jahren des neuen Jahrhunderts wird ein Wettlauf in die Zukunft einsetzen. Die neuen Energien werden der Wirtschafts- und Innovationsmotor der kommenden 50 Jahre sein. Dazu müssen aber heute die entsprechenden Weichen durch die Politik gestellt werden. Das Buch beschreibt gezielt, wo wir ansetzen können und was getan werden muss.
Über den Autor:
Karl-Martin Hentschel, geb. 1950, war 14 Jahre Abgeordneter und 8 Jahre Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein – insbesondere während der rot-grünen Koalition unter Ministerpräsidentin Heide Simonis.
1968 machte er Abitur in Hermannsburg in der Lüneburger Heide. Es folgten 3 Jahre Offiziersausbildung, die er wegen politischer Differenzen beendete. Im Anschluss studierte er Mathematik und Physik in Kiel. 1981 wurde er nachträglich wegen Teilnahme am Protest gegen das Atomkraftwerk Brokdorf vom Leutnant zum einfachen Soldaten degradiert.
Von 1978 bis 1996 arbeitete er als Datenbankmanager, Systemberater und zuletzt als Technologiemanager in einem Hamburger Konzern. Während dieser Zeit engagierte er sich auch im Betriebsrat und in der Tarifkommission der Gewerkschaft IG Druck und Papier.
Karl-Martin Hentschel beteiligte sich an der Gründung der GAL in Hamburg. Er war mehrere Jahre im Landesvorstand der Grünen Schleswig-Holstein und als Gemeinderat aktiv, bevor er 1996 als Spitzenkandidat für den Landtag kandidierte.
Er hat sich vor allem in Fragen der Wirtschafts- und Steuerpolitik, der Energiepolitik und der Bildungspolitik engagiert und gilt als Skandinavienexperte. Er hat zahlreiche Artikel u. a. über Erneuerbare Energien, Ökosteuern, das skandinavische Steuer- und Kommunalsystem und die schleswig-holsteinische Gemeinschaftsschule veröffentlicht.
Karl-Martin Hentschel ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt bei Kiel in Schleswig-Holstein.
Zusammenfassung:
Die Lage scheint verzweifelt. Das Klima spielt bereits verrückt, die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert und es ist absehbar, dass auch Cancún keine ausreichenden Ergebnisse bringen wird. Dabei müssen die Kohlendioxidemissionen in den Industriestaaten um 80 bis 90% reduziert werden – und das eher heute als morgen. Das kann nur gelingen, wenn wir unsere gesamte Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen. Doch kaum jemand kann sich vorstellen, wie das gehen soll.
„Es bleibe Licht“ beschreibt eine präzise Reiseroute, auf der dieses Ziel bis spätestens 2050 erreicht werden kann. Überzeugend wird dargestellt, warum Deutschland und Europa auf diesem Weg vorangehen müssen, um den Rest der Welt – allen voran China – mitzureißen.
Im Zentrum des Buches steht die Versorgung mit elektrischem Strom, der zur Lebensader der Menschheit geworden ist. Kenntnisreich und anschaulich werden technische Fragen, die Ökonomie der Energiewende, Umweltprobleme und die Probleme der politischen Durchsetzung diskutiert: Was passiert bei Flaute, wenn die Windräder sich nicht drehen? Wie soll Wüstenstrom aus der Sahara nach Europa kommen? Welche strategische Rolle kommt den Wasserkraftwerken in Skandinavien zu? Wieso werden die Atomkraftwerke ab 2020 ein Störfaktor im Netz und was sind die Alternativen? Diese und Dutzende anderer Fragen werden auf interessante und verständliche Weise beantwortet.
Die Antworten ergeben ein erstaunliches Bild. Die Energiewende ist nicht nur möglich. Mittelfristig wird sie sich auch wirtschaftlich lohnen und zu einer deutlichen Senkung der Strompreise führen. Dazu bedarf es keines Weltklimaabkommens – auch wenn ein solches wünschenswert wäre. Spätestens in den 20er Jahren des neuen Jahrhunderts wird ein Wettlauf in die Zukunft einsetzen. Die neuen Energien werden der Wirtschafts- und Innovationsmotor der kommenden 50 Jahre sein. Dazu müssen aber heute die entsprechenden Weichen durch die Politik gestellt werden. Das Buch beschreibt gezielt, wo wir ansetzen können und was getan werden muss.
Über den Autor:
Karl-Martin Hentschel, geb. 1950, war 14 Jahre Abgeordneter und 8 Jahre Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein – insbesondere während der rot-grünen Koalition unter Ministerpräsidentin Heide Simonis.
1968 machte er Abitur in Hermannsburg in der Lüneburger Heide. Es folgten 3 Jahre Offiziersausbildung, die er wegen politischer Differenzen beendete. Im Anschluss studierte er Mathematik und Physik in Kiel. 1981 wurde er nachträglich wegen Teilnahme am Protest gegen das Atomkraftwerk Brokdorf vom Leutnant zum einfachen Soldaten degradiert.
Von 1978 bis 1996 arbeitete er als Datenbankmanager, Systemberater und zuletzt als Technologiemanager in einem Hamburger Konzern. Während dieser Zeit engagierte er sich auch im Betriebsrat und in der Tarifkommission der Gewerkschaft IG Druck und Papier.
Karl-Martin Hentschel beteiligte sich an der Gründung der GAL in Hamburg. Er war mehrere Jahre im Landesvorstand der Grünen Schleswig-Holstein und als Gemeinderat aktiv, bevor er 1996 als Spitzenkandidat für den Landtag kandidierte.
Er hat sich vor allem in Fragen der Wirtschafts- und Steuerpolitik, der Energiepolitik und der Bildungspolitik engagiert und gilt als Skandinavienexperte. Er hat zahlreiche Artikel u. a. über Erneuerbare Energien, Ökosteuern, das skandinavische Steuer- und Kommunalsystem und die schleswig-holsteinische Gemeinschaftsschule veröffentlicht.
Karl-Martin Hentschel ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt bei Kiel in Schleswig-Holstein.





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